Interviewreihe „Hidden Champions“
„Wir erweitern unseren Fokus und setzen auf neue Märkte und Branchen“

Das Gespräch führte Melanie Krauß 5 min Lesedauer

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Der „Kuchen“ im DACH-Raum wird kleiner. Im Interview spricht Arku-Geschäftsführer Gottfried Sihler über Marktbereinigung, die Konkurrenz aus China und seine Ambitionen beim Entgraten.

Gottfried Sihler ist seit Oktober 2024 Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Arku-Gruppe. Er blickt auf eine erfolgreiche Karriere bei Konzernen wie Robert Bosch, Bosch Rexroth und ZF Friedrichshafen zurück. Sihler selbst beschreibt sich als vielseitige Führungskraft, die sowohl in Phasen des Wachstums als auch in Krisenzeiten den Erfolg vorantreibt, gestützt durch seine internationale Erfahrung und mehrsprachige Kompetenz.(Bild:  Foto Christiane)
Gottfried Sihler ist seit Oktober 2024 Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Arku-Gruppe. Er blickt auf eine erfolgreiche Karriere bei Konzernen wie Robert Bosch, Bosch Rexroth und ZF Friedrichshafen zurück. Sihler selbst beschreibt sich als vielseitige Führungskraft, die sowohl in Phasen des Wachstums als auch in Krisenzeiten den Erfolg vorantreibt, gestützt durch seine internationale Erfahrung und mehrsprachige Kompetenz.
(Bild: Foto Christiane)

MM Maschinenmarkt: Herr Sihler, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Gespräch genommen haben. Was macht Arku aus Ihrer Sicht zu einem Hidden Champion?

Gottfried Sihler: Für mich ist Arku ein klassischer Hidden Champion, weil wir in unserem Spezialgebiet, den Richtmaschinen, eine führende Stellung auf dem Weltmarkt einnehmen. Wir sind weltweit bekannt für unsere langlebigen Maschinen, technische Expertise und Servicequalität. Unsere Strategie fokussiert sich darauf, unsere Nische zu beherrschen, indem wir nicht alles anbieten, sondern das, was wir machen, wirklich gut machen.