ERP
IT-Maßanzug für den Stahlbau

Ein Gastbeitrag von Silvia Funke 5 min Lesedauer

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Die Basis für stabile Unternehmensprozesse bei Stahlbauunternehmen beginnt ganz klein: in einer soliden IT-Architektur.Sind eine Standardlösung von der Stange oder der individuell gefertigte IT-Maßanzug geeigneter? Für Stahlbau Queck hat sich der Mittelweg als Königsweg erwiesen: Ein bewährtes ERP, das soweit maßgefertigt ist, dass es die spezifischen Anforderungen der Branche abbildet.

Auf einer Fläche von 24.000 Quadratmetern fertigen etwa 100 Mitarbeitende bei Queck mit einer Kapazität von 12.000 Tonnen im Jahr Bauteile mit Gewichten von bis zu 64 Tonnen.(Bild:  Queck)
Auf einer Fläche von 24.000 Quadratmetern fertigen etwa 100 Mitarbeitende bei Queck mit einer Kapazität von 12.000 Tonnen im Jahr Bauteile mit Gewichten von bis zu 64 Tonnen.
(Bild: Queck)

Seit über 60 Jahren sind wirtschaftliche, umweltfreundliche und moderne Stahlkonstruktionen das Täglich Brot von Stahlbau Queck. Das Dürener Unternehmen realisiert Bauvorhaben im gesamten Bundesgebiet und weltweit. Dabei reicht das Leistungsspektrum von Architektur, Hoch- und Hallenbau über Kraftwerks- und Anlagenbau bis hin zu Sportstätten sowie Verkehrswegen und Brückenbau. Auf einer Fläche von 24.000 Quadratmeter fertigen etwa 100 Mitarbeitende mit einer Kapazität von 12.000 Tonnen im Jahr Bauteile mit Gewichten von bis zu 64 Tonnen. Ein CNC-gesteuerter Maschinenpark stützt den Anspruch an eine Realisierung der Aufträge auf höchstem technischem Niveau. Die Basis der Stahlbauprojekte aus dem Hause Queck bildet eine IT-Architektur am Puls der Zeit.

Für reibungslose Prozesse sorgt dabei ein unternehmensweit ausgerolltes Stahlbau-ERP, das alle Abteilungen mit einheitlichen Daten verbindet. Das war nicht immer so: „Neben Excel hatten wir zwei verschiedene Programme im Einsatz. Die hatten Schwachstellen und konnten in der Durchgängigkeit nicht überzeugen. Auch war der für uns wichtige Bereich der Blechbearbeitung nicht abgebildet“, sagt Volker Laufenberg, Vertriebsleiter bei Stahlbau Queck. Dabei sei die Hürde in der Anwendung von Excel zwar sehr gering, man könne darüber aber weder zentrale Stahlbauprozesse abbilden, noch seien die hinterlegten Daten sicher oder transparent nachvollziehbar. So war man im Unternehmen schon länger auf der Suche nach einer passgenauen Stahlbau-Lösung, welche alle Unternehmensbereiche nahtlos und in Echtzeit mit einem intuitiven Handling zusammenbringt.