Für eine effiziente Produktion
Mit KI die Qualitätssicherung transformieren

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr.-Ing. André Stork* 4 min Lesedauer

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Produktionsprozesse optimieren und die Effizienz steigern – dafür nutzen immer mehr Unternehmen künstliche Intelligenz. Doch das Training ist aufwendig. Neue Methoden ebnen nun den Weg für eine wirtschaftliche und zugängliche KI-basierte Qualitätssicherung.

Das Fraunhofer IGD arbeitet an Lösungen zur KI-basierten Qualitätssicherung. Das Programm Marquis bietet eine visuelle Inspektion während des laufenden Montageprozesses und kann auch die zugehörige Dokumentation abbilden. (Bild:  Fraunhofer IGD)
Das Fraunhofer IGD arbeitet an Lösungen zur KI-basierten Qualitätssicherung. Das Programm Marquis bietet eine visuelle Inspektion während des laufenden Montageprozesses und kann auch die zugehörige Dokumentation abbilden.
(Bild: Fraunhofer IGD)

Generative KI bereichert bereits den Alltag vieler Menschen, Industrieunternehmen stehen bei der Implementierung dieser Technologie jedoch vor einer Herausforderung: Für das Training der KI benötigen sie nicht nur Bilder einwandfreier Produkte (kurz: OK-Daten) – sondern auch hunderte Bilder von Mängelexemplaren (kurz: NOK-Daten). Was eigentlich von Vorteil ist, wird in diesem Fall zur Hürde. Denn grundsätzlich soll die Produktion möglichst wenig mangelhafte Stücke her-vorbringen. Ansätze wie das Training allein mit OK-Daten und die synthetische Generierung von Trainingsdaten auf Basis von CAD-Daten können die Herausforderung lösen.

Prof. Dr.-Ing. André Stork

Branchenleiter
Automotive

Fraunhofer IGD