Arbeitsschutz Magnetbesen und Absperraufroller in verschiedenen Versionen

Quelle: Pressemitteilung von Rapid Group GmbH 2 min Lesedauer

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Die Rapid Group hat ihr Portfolio rund um Betriebs- und Werkstattausrüstung erweitert. Magnetbesen und Absperraufroller sollen nun für mehr Sicherheit in der Industrie sorgen.

Mit den Magnetbesen der Rapid Group sollen sich ferromagnetische Späne, Granulate und Kleinteile aufnehmen, sammeln und entsorgen lassen.(Bild:  Rapid Group)
Mit den Magnetbesen der Rapid Group sollen sich ferromagnetische Späne, Granulate und Kleinteile aufnehmen, sammeln und entsorgen lassen.
(Bild: Rapid Group)

Sowohl Magnetbesen als auch automatische Absperraufroller werden in verschiedenen Versionen angeboten. Sie sollen laut Hersteller die Sicherheit am Arbeitsplatz verbessern und zum Schutz von Böden und Fahrzeugen beitragen.

Magnetische Abfälle rasch beseitigen

Die Magnetbesen sollen sich überall dort bewähren, wo in der Industrie magnetische Abfälle und Reste entstehen. Auch Unternehmen, die Materialien wie Nickel, Kobalt, Mangan sowie ferritische, nicht rostende Stähle oder gar Seltene Erden bearbeiten, finden laut der Rapid Group in diesen Magnetbesen zuverlässige Saubermacher.

Für den manuellen Einsatz offeriert die Rapid Group aktuell vier Lösungen. Darunter sind zwei rollbare Magnetbesen mit und ohne Teleskopgriff und Arbeitsbreiten von 400 oder 450 Millimeter. Sie verfügen über starke Permanentmagnete und lassen sich über den Boden fahren. Dabei sollen sie alles aufnehmen, was magnetisch ist – Schrauben, Nägel, Späne oder ferromagnetische Pulver und Granulate.

Zur punktuellen Aufnahme einzelner Metall- oder Stahlteile gibt es im Programm der Rapid Group einen Magnetsucher mit Teleskopgriff sowie einen bis auf 410 Millimeter ausziehbaren Magnetstab, der sich in Bohrungen und Hohlräume einführen lässt.

Staplerlösung für große Flächen

Ausgelegt für die Aufnahme durch einen Gabelstapler ist ein barrenförmiger Magnetbesen, dessen Permanentmagnet über eine integrierte Entmagnetisierung verfügt. Mit dieser Variante lassen sich größere Betriebsflächen von magnetischen Abfällen befreien, auch im Freigelände.

Die Anwendung gehe wie folgt: Der etwa einen Meter breite permanentmagnetische Barren wird mit zwei Metalltaschen auf die Gabel des Staplers geschoben und dort mit zwei Griffschrauben manuell fixiert. Aus einer Höhe von bis zu 140 Millimeter kann er bis zu 80 Kilogramm ferromagnetische Kleinteile aufnehmen.

Abgrenzen, absperren, kennzeichnen

Wenn eine mit magnetischen Spänen oder anderweitig verunreinigte Fläche, abgegrenzt werden muss, bietet die Rapid Group die Automatik-Absperrroller an. Die Komplettlösungen bestehen aus Aufrollmechanik, ausziehbarem Stahlseil mit Warnband oder Gliederkette und Montagekomponente. Mit ihnen sollen sich Gefahren- und Verbotszonen sowie spezielle Arbeitsbereiche weithin sichtbar kennzeichnen lassen.

Die Absperraufroller mit Banderole gibt es mit rotem und gelbem Kunststoffgehäuse. Außerdem gibt es ein jeweils 20 Meter langes Stahlseil mit rot-weißem bzw. gelb-schwarzem Ausziehband sowie Montagemagneten (optional). Die federbetätigten Gliederketten-Aufroller haben hingegen eine Trommel und eine Halterung aus Aluminium und einen verzinkten Auslaufbügel. Ihre rot-weißen oder schwarz-gelben Kunststoffketten sind ebenfalls je 20 Meter lang.

Optional stattet die Rapid Group diese Aufroller mit dem patentierten Safety Control System (SCS) aus, das die Rück- bzw. Einzugsgeschwindigkeit kontrolliert bremst. Die Banderolen- und Gliederketten-Aufroller verfügen über eine Mehrfachrasterung pro Umdrehung.

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