Maschinelles Sehen
Mit den Augen der Maschinen: Diese Chancen bietet Computer Vision in der Fertigung

Ein Gastbeitrag von Chris Kramar* 3 min Lesedauer

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Mit Computer Vision lernen Maschinen, ihre Umgebung wahrzunehmen – ganz so, wie Menschen das mit ihren Augen tun. Für die Fertigung ist das enorm wertvoll. Dell Technologies gibt einen Überblick über die Einsatzszenarien.

Die Augen der Maschinen sind Kameras, deren Bildmaterial mit KI in Echtzeit am Edge ausgewertet wird, wodurch sich unzählige Abläufe automatisieren und optimieren lassen.(Bild:  frei lizenziert / Pexels)
Die Augen der Maschinen sind Kameras, deren Bildmaterial mit KI in Echtzeit am Edge ausgewertet wird, wodurch sich unzählige Abläufe automatisieren und optimieren lassen.
(Bild: frei lizenziert / Pexels)

Eigentlich ist Computer Vision nicht neu. Bereits seit einigen Jahrzehnten wird daran geforscht, Bilder mit Algorithmen auszuwerten. Doch mit den früheren Methoden war das äußerst mühsam. Erst die schnellen Fortschritte in der KI-Entwicklung, insbesondere beim Deep Learning, ermöglichen es, dass Maschinen wirklich schnell und zuverlässig unter anderem Objekte identifizieren und Bewegungen erkennen können.

Damit Maschinen in der Lage sind, in Echtzeit auf Ereignisse zu reagieren, müssen die trainierten KI-Modelle allerdings auf Systemen am Edge, also dem Netzwerkrand, laufen – eine Übertragung von Bild- und Videodaten in die Cloud oder ein Rechenzentrum würde schlicht zu lange dauern. Erst die Kombination aus KI und Edge Computing vermag es, das volle Potenzial von Computer Vision in der Fertigung zu erschließen. Und das ist riesig, wie die folgenden Beispiele zeigen:

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