Stanztechnik
Nachhaltig und ressourcenschonend stanzen

Ein Gastbeitrag von F. Stephan Auch 1 min Lesedauer

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Eine nachhaltige und ressourcenschonende Stanztechnik stand im Mittelpunkt des 14. Kongresses der Branche, der am 8. und 9. April in Dortmund stattfand. Rund 220 Teilnehmer beschäftigten sich in Vorträgen und Diskussionen unter anderem damit, wie sich Stanzteile „grüner“ produzieren lassen.

An der Podiumsdiskussion zum Thema „Green Production – Im Spannungsfeld zwischen politischen Zielvorgaben und realen Produktionsanforderungen“ nahmen teil (von links nach rechts):  Thomas Stäuble (SWD AG), Dr.-Ing. Philipp Sinn (Sinn Power GmbH), Markus Schnöll (Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH & Co. KG), Dr. Winfried Blümel (Feintool System Parts Obertshausen GmbH), Dr. Hanni Koch (VIA Consult GmbH & Co. KG), Markus Schaltegger (Qcision), Dr. Katrin Meier (BMW Group) und als Moderator Prof. Dr.-Ing. Wolfram Volk (Lehrstuhl Umformtechnik und Gießereiwesen TU München).(Bild:  Kist e.V.)
An der Podiumsdiskussion zum Thema „Green Production – Im Spannungsfeld zwischen politischen Zielvorgaben und realen Produktionsanforderungen“ nahmen teil (von links nach rechts): Thomas Stäuble (SWD AG), Dr.-Ing. Philipp Sinn (Sinn Power GmbH), Markus Schnöll (Otto Bihler Maschinenfabrik GmbH & Co. KG), Dr. Winfried Blümel (Feintool System Parts Obertshausen GmbH), Dr. Hanni Koch (VIA Consult GmbH & Co. KG), Markus Schaltegger (Qcision), Dr. Katrin Meier (BMW Group) und als Moderator Prof. Dr.-Ing. Wolfram Volk (Lehrstuhl Umformtechnik und Gießereiwesen TU München).
(Bild: Kist e.V.)

Den organisatorischen Rahmen der Veranstaltung bildeten 14 Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion sowie eine breit gefächerte Ausstellung von Unternehmen im Tagungsfoyer. Die Pausen sowie das informelle Abendessen am ersten Kongresstag nutzten die Teilnehmer für vielfältige Fachgespräche und ein reges Networking.

„Grüne Produktion“ hat viele Gesichtspunkte

Die Vorträge und die Podiumsdiskussion beleuchteten zahlreiche unterschiedliche Facetten einer „grünen Produktion“ in der Branche. Dazu gehörte die ressourceneffiziente Fertigung mit intelligenten Werkzeugkonzepten und die Herstellung grünen Stahls genauso wie die Umweltaspekte des Stanzwerkzeugbaus und der Pressenautomation sowie die Einsatzvielfalt erneuerbarer Energien.

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