Strategie
Neuausrichtung oder Untergang – Wie man in der Krise rechtzeitig gegensteuert

Ein Gastbeitrag von Sven Hofmann 4 min Lesedauer

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Das unsichere Marktumfeld zwingt Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle neu zu denken. Ein Praxisbeispiel zeigt, wie ein Mittelständler die Volumenrückgänge kompensieren konnte.

Je früher Handlungsbedarfe erkannt werden, desto mehr Handlungsspielraum bleibt für die Unternehmen.(Bild: ©  bizoo_n - stock.adobe.com)
Je früher Handlungsbedarfe erkannt werden, desto mehr Handlungsspielraum bleibt für die Unternehmen.
(Bild: © bizoo_n - stock.adobe.com)

Das Wort „Krise“ stammt aus dem Altgriechischen „krisis“ und bedeutet so viel wie „entscheidende Wendung“. Es verweist auf einen Moment, in dem sich Entwicklungen zuspitzen und eine klare Strategie und Fokussierung erforderlich wird.

Krisen wirken dabei wie ein Brennglas: Sie machen Handlungsbedarfe unmissverständlich sichtbar und können jedes Unternehmen treffen. Frühes Erkennen schafft Handlungsspielraum, spätes Reagieren führt zu Druck und drastischen Maßnahmen. Vorausschauende Steuerung ist daher ein Erfolgsrezept erfolgreicher Sanierungen.