Buckelschweißen

Nimak-Schweißtechnik sorgt bei Stihl für perfekte Kettensägen

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Automatisierungskompetenz zahlt sich beim Buckelschweißen aus

Um solche Kapazitäten zu erreichen, erzeugt die Buckelpresse eine extrem hohe Elektrodenkraft. Wurde diese in der ersten Anlage von 2006 noch pneumatisch erreicht, so ist die im Jahr 2013 in Betrieb genommene Maschine mit einem hydraulischen Antrieb ausgestattet. Diese langjährig bewährte Antriebstechnik wird auch bei der aktuell in der Fertigung befindlichen Anlage eingesetzt, die in wenigen Monaten in Betrieb genommen wird. Die Hydraulik ist dabei nun regelbar, was die Einstellung von Kraftprofilen erlaubt. „Das wiederum ermöglicht ein vollhydraulisches und schnelles Nachsetzen, was bislang einzigartig am Markt ist“, so Ramb. Mit diesem hochdynamischen System könne die Maschine die Buckel schweißen und durch das kraftschlüssige Nachsetzen eine mögliche Spritzerbildung vermeiden.

„Diese Neuentwicklung bestätigt uns genauso wie die bisher eingesetzte Schweißtechnik, dass wir den richtigen Partner an unserer Seite haben“, unterstreicht Steegmaier. Von der jahrzehntelangen Erfahrung in der Widerstandsschweißtechnik und zugleich ausgeprägten Automationskompetenz profitiere Stihl erneut in hohem Maße. Für Nimak ist diese Aussage die beste Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein.

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Sichere Lieferkette im Unternehmensverbund

Doch nicht nur das seit Jahren entwickelte Portfolio von individuellen Automationsmöglichkeiten, wie Roboterschweißzellen, Rundtaktanlagen oder Linear-Transfer-Anlagen zahlen sich aus, sondern auch die Zugehörigkeit zur Tünkers-Gruppe. Denn durch diesen Unternehmensverbund kann Nimak die meisten benötigten Komponenten für die Automatisierung zu besonders attraktiven Preisen einkaufen und sogar Einfluss auf deren Entwicklung sowie Anpassung an die eigenen Bedürfnisse nehmen. Auch ist damit eine Absicherung der Lieferketten gegeben. „Das sind alles Vorteile, von denen auch wir als Nimak-Anwender profitieren“, ergänzt Steegmaier.

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