Schweißkonzepte Roboterschweißzelle fügt Gerüste in Sekundenschnelle

Quelle: Pressemitteilung von Yaskawa 1 min Lesedauer

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Auch Baugerüste können Hightech sein. Die Herstellung derselben beim Unternehmen Peri unterstützt jetzt eine äußerst produktive, roboterbasierte Schweißzelle.

Das Unternehmen Peri ist im Baugewerbe etwa durch seine robusten Gerüstsysteme bekannt. Seit einiger Zeit übernehmen 18 Yaskwa-Roboter dort die Fertigung von Komponenten dafür. Wie betont wird, klappt das in sehr kurzer Zeit. Hier ein kleiner Bericht dazu ...(Bild:  Yaskawa)
Das Unternehmen Peri ist im Baugewerbe etwa durch seine robusten Gerüstsysteme bekannt. Seit einiger Zeit übernehmen 18 Yaskwa-Roboter dort die Fertigung von Komponenten dafür. Wie betont wird, klappt das in sehr kurzer Zeit. Hier ein kleiner Bericht dazu ...
(Bild: Yaskawa)

Seit über 50 Jahren steht Peri für die Baubranche als führender Partner parat. Zuletzt hat das Unternehmen im bayrisch-schwäbischen Günzburg das neue „Leitwerk Gerüst“ aufgebaut und die komplette Herstellung für die Peri-UP-Gerüsttechnik dort gebündelt. In diesem Werk verrichten nun bereits seit 2016 über 100 Motoman-Roboter von Yaskawa in den verschiedensten Anlagen zuverlässig ihren Dienst, heißt es weiter. Jüngst kamen noch einmal weitere 18 neue Yaskawa-Roboter in einer vollautomatischen Handlings- und Schweißanlage hinzu.

Diese Anlage fertigt vollautomatisch sogenannte Horizontalriegel unterschiedlichster Längen. Das erstreckt sich vom Roh- bis zum fertigen Bauteil inklusive optischer Qualitäts-/Nahtkontrolle und abschließender Palettierung zum Weitertransport.

Vier Jahrzehnte Schweißanlagen-Expertise

Durch die parallele Nutzung von mehreren Schweißstationen könne die Anlage über 1.000 Riegel pro Schicht fertigen. Die Konzeption der Roboteranlage folgte den Peri-Vorgaben mit Blick auf möglichst optimale Flächenausnutzung. Insgesamt arbeiten in der neuen Anlage, wie bereits erwähnt, 18 Roboter quasi Hand in Hand zusammen. Sechs hochpräzise Motoman-Schweißroboter des Modells MH5LS mit jeweils 5 Kilogramm Tragkraft und weitere zwölf MH-Roboter für Taglasten bis maximal 180 Kilogramm, wie man präzisiert. Letztere übernehmen die vielfältigen Aufgaben, die bei der Zuführung und Handhabung anstehen, zwei davon tragen die Kamerasysteme zur automatischen Bauteilkontrolle. Die komplette Anlage wurde von Yaskawa im Übrigen geplant und umgesetzt. Damit stehe sie stellvertretend für Schweißanlagen jeder Größe, wie sie Yaskawa bereits seit rund vier Jahrzehnten in Allershausen bei München erstellt. Aktuell wurde der Standort Allershausen auch noch um eine weitere Halle für den Systembau mit rund 10.000 Quadratmetern Nutzfläche erweitert.

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