Schneidgas beim Laserschneiden  
Wie Sauerstoff und Stickstoff die Schnittkante prägen

Ein Gastbeitrag von Anna-Sophie Winkler * 7 min Lesedauer

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Die Wahl des Schneidgases bestimmt beim Laserschneiden Qualität,  Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit. Besonders bei dicken Stahlblechen zeigt  sich: Schon kleine Abweichungen in den Einstellungen führen zu Grat, Verfärbungen oder Verzug. 

Visuelle Gegenüberstellung: Links eine saubere, gratfreie Schnittkante; rechts  typische Gratbildung mit Oxidationsverfärbungen. Das verdeutlicht, wie stark  Parameterführung und Gasmanagement die Ergebnisqualität beeinflussen. (CO₂-Laser, Schneidgas Sauerstoff, Blechdicke ca. 15 mm).(Bild:  Rime)
Visuelle Gegenüberstellung: Links eine saubere, gratfreie Schnittkante; rechts typische Gratbildung mit Oxidationsverfärbungen. Das verdeutlicht, wie stark Parameterführung und Gasmanagement die Ergebnisqualität beeinflussen. (CO₂-Laser, Schneidgas Sauerstoff, Blechdicke ca. 15 mm).
(Bild: Rime)

Mit Praxisbeispielen zeigt dieser Beitrag, warum die Entscheidung „Laserschneiden:  Stickstoff oder Sauerstoff?“ maßgeblich über Qualität und Effizienz entscheidet.