Durchaus unter Druck Schuler bietet neue Systeme für eine bessere Zukunft

Quelle: Schuler 1 min Lesedauer

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Was der Maschinenbauer Schuler Neues entwickelt hat, präsentiert er auf der Euroblech 2024. Die Geschäfte außerdem besser laufen. Vielleicht kommen Impulse aus Hannover?

Schuler präsentiert sich und das Neueste aus Göppngen auf der Euroblech 2024 in Hannover. Hier sehen wir Martin Drasch (links), den neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung bei einer Pressekonferen: „Die Lage ist nicht ideal, aber wir haben auch wichtige Aufträge verbuchen können.“(Bild:  Schuler)
Schuler präsentiert sich und das Neueste aus Göppngen auf der Euroblech 2024 in Hannover. Hier sehen wir Martin Drasch (links), den neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung bei einer Pressekonferen: „Die Lage ist nicht ideal, aber wir haben auch wichtige Aufträge verbuchen können.“
(Bild: Schuler)

Zur Euroblech hat Schuler eine Neuentwicklung für das Formhärten großer Bauteile mit einem platz- und energiesparenden Rotationsofen sowie viele weitere Innovationen mitgebracht. Zu den präsentierten Neuheiten gehört auch die vollautomatisierte Herstellung effizienter Elektromotoren, was mithilfe der Backlack-Technologie und diversen digitalen Tools wie „Intelligent Notifications“ zur Überwachung von Maschinenzuständen oder „DigiSim Unlmtd“ zur Simulation des Teiledurchlaufs bei Transferpressen klappt, wie es heißt. Diese und weitere Anwendungen sind ab sofort in der Metris-Plattform von Andritz gebündelt – dem Mutterunternehmen von Schuler.

Schwierige Lage bei Schuler ist mit Lichtblicken durchsetzt

Doch es gibt auch Wermutstropfen, denn wie auch viele andere Unternehmen aus dem Maschinenbau auch, sieht sich Schuler derzeit mit der Strukturkrise in der Automobilindustrie konfrontiert. „Durch den anhaltend niedrigen Pkw-Absatz sind die Presswerke nicht ausgelastet. Die Automobilhersteller halten sich mit Investitionen zurück“, so Martin Drasch, der neue Vorsitzende der Geschäftsführung, jüngst bei einer Pressekonferenz auf der Messe in Hannover. Dennoch konnte Drasch, wie es weiter heißt, einige wichtige Aufträge aus dem bisherigen Jahr aufzählen. Dazu gehören etwa die Bestellung einer Platinenschneidanlage für ein Stahl-Service-Center in Mexiko, einer Laser Blanking Line für die Tschechische Republik, einer Transferpresse für Brasilien und nicht zuletzt die Order für eine hydraulischen Formhärteanlage für Saudi-Arabien.

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