Vom 25. bis 27. Juni 2024 laden die Stanztechnik-Experten zur Stanztec nach Pforzheim ein. Zum 7. Mal behandelt die Branche aktuelle Themen rund um die Stanz- und Umformtechnik im Rahmen dieses hochspezialisierten Expertentreffs. Fachbesucher aus aller Welt erleben im CCP Congress Centrum High-End-Technologie und konkrete Lösungen hinsichtlich Ressourceneffizienz und Funktionsintegration.
Vom 25. bis 27. Juni 2024 treffen sich Stanztechnik-Experten zur Stanztec.
(Bild: Schall)
„Endlich trifft sich die Branche wieder zur Stanztec“, freut sich Bettina Schall, Geschäftsführerin des Messeunternehmens P. E. Schall. „Die Global Player der Stanztechnik erwarten den Expertentreff im Juni 2024 mit Vorfreude, denn sie mussten sechs Jahre warten. Aber jetzt ist es endlich soweit! Die Stanztec 2024 wird wieder ein Fest!“ In Pforzheim zeigen die Technologieführer wieder Neuheiten aus den Bereichen Werkzeugbau, Stanztechnik und Peripherie zur Fertigung von hochspezialisierten Präzisionsprodukten, die in vielen Bereichen in unterschiedlichster Ausführung verbaut und unverzichtbar sind. „Jetzt sind die Themen Energieeffizienz, Materialeinsparung, Ausschussminimierung und maximale Produktivität auch bei der Stanztechnik mitten im Fokus“, erläutert Georg Knauer, Projektleiter der Stanztec beim Messeveranstalter P. E. Schall. „Deshalb wird sich die Digitalisierung und Automatisierung durch die komplette Ausstellung ziehen. Intelligente Maschinen und Werkzeuge, maximaler Output bei reduziertem Energiebedarf und Funktionsintegration stehen allerorts im Mittelpunkt. Zu den Ausstellern der Stanztec gehören Weltmarktführer, die sich vorbereitet haben für den Wandel in der Produktion, der mittlerweile in vollem Gange ist. Wir werden in Pforzheim die geballte Innovationskraft der Branche erleben und viele zukunftsfähige Technologien sehen“, verspricht der Projektleiter, der den Buchungsstand rund ein halbes Jahr vor Messebeginn als „hervorragend“ bezeichnet.
Geballte Technologiekompetenz
Ein internationales Fachpublikum wird auch 2024 die Messe mit rund 150 Ausstellern das Congress Centrum CCP beleben und die aktuellen Trends und Herausforderungen auf höchstem Niveau diskutieren. Die Themenfokussierung der Stanztec, die Konzentration an High-End-Technologie und die zielgerichtete Umsetzung neuer Lösungen machen den Messebesuch besonders interessant. Die Konzentration an Spezialisten im „Stanztechnik-Valley“ ist weltweit einmalig. Traditionell ist der Nordschwarzwald und vor allem die Region um Pforzheim ein Zentrum der Stanz- und Umformtechnik. Deshalb ist das CCP Congress Centrum seit Jahren Austragungsort und bringt die exklusive Community der Stanztechnik-Experten zusammen. Hier zeigen sie nicht nur geballte Branchenpower, sondern auch regionale Verbundenheit. So sind die Unternehmen im „Stanzvalley“ eine international agierende Interessengemeinschaft und treten zur Stanztec als regional organisierte Community auf.
Wirtschaftlichkeit und gefestigte Zukunftsfähigkeit
„Der Messebeirat achtet wie gewohnt bei der Ausrichtung der Messe auf die Grundwerte – Fachkompetenz und Regionalität, dabei in enger Abstimmung mit der Schall Projektleitung. Auch durch die Unterstützung der Verantwortlichen aus der Stadtverwaltung kann nun diese Veranstaltung den Stellenwert des Standortes Pforzheim mit dem Enzkreis und den umliegenden Regionen wieder präsentieren. Der Beirat sieht diesem Branchenevent jedenfalls sehr optimistisch entgegen“, so Messebeiratssprecher Klaus Müller.
Im Fokus geht es um noch mehr Wirtschaftlichkeit und gefestigte Zukunftsfähigkeit für die Anwender, die Stanztechnik für ihre Produktion in unterschiedlichsten Branchen einsetzen. Intelligente Werkzeuge und Produktionseinrichtungen, einfach bedienbare Maschinen, vernetzte Komponenten sind gefragt. Auch neue Anforderungen an die Peripherie hinsichtlich Zuführung und Teileentsorgung sind zu erfüllen. Schließlich ist auch der anhaltende Fachkräftemangel bei den Stanztechnikern ein Problem. So muss die Branche auf viele Herausforderungen reagieren, darunter auch auf die zunehmende Produkt-Individualisierung, auf kleinere Losgrößen, auf komplexer werdende Teilegeometrien und zugleich auf steigende Anforderungen an Qualität und Präzision.
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