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Steigende Faserlaser-Nachfrage soll befriedigt werden

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Anpassungsfähiger Software-Modulbaukasten

Das Software-Portfolio von Lantek basiert auf über 30 Jahre Erfahrung in der Blechbearbeitung, heißt es weiter. Es decke den gesamten Prozess von der Angebotserstellung über die Produktion und Lagerverwaltung bis zur Rechnungsstellung ab. Mit Analysetools gibt Lantek Unternehmensführungen nicht zuletzt unterstützende Instrumente an die Hand, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen. Die Module würden nach dem Baukastenprinzip ineinander greifen, sowie individuell und je nach Digitalisierungsgrad des einzelnen Betriebs zusammengestellt. Nach und nach können sie laut Lantek auch ausgebaut werden.

Klar erkannte Vorteile des Faserlaserschneidens

Die Gründer von Xteg sind aber keinesfalls Branchenneulinge, betont man. Denn bisher haben sie bei mteg Blech bearbeitende Betriebe erfolgreich mit Gebrauchtmaschinen der Marke Trumpf mit verschiedenen Technologien versorgt – darunter auch CO2-Laser. Doch in der Blechbearbeitung hätten sich die Vorteile der Faserlasertechnologie herumgesprochen. Die Maschinen sind etwa umweltfreundlicher, energieeffizienter und im Betrieb günstiger, weil sie ohne Lasergase auskommen und aufgrund der einfacheren Bauweise einen geringeren Wartungsbedarf haben, erklärt Xteg. Der Faserlaser erlaubt auch höhere Fertigungsgeschwindigkeiten und kann auch Bundmetalle (Kupfer, Messing) schneiden. Letzteres sei mit dem CO2-Laser nicht möglich.

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Einige aktuelle Infos zum chinesischen Protagonisten:

HG Laser ist eine Marke der 1977 gegründeten Hgtech, eines der Top 10 unter den weltweiten Laserherstellern. In enger Abstimmung mit Xteg hat Hgtech seine Maschinen an die Anforderungen des hiesigen Marktes hinsichtlich Bedienoberfläche, DIN-Normen und Sicherheitsvorschriften adaptiert. Nach dem wochenlagen Shut-Down wegen der Corona-Pandemie kehren die Chinesen derzeit wieder an ihre Arbeitsplätze zurück. „Sie haben die Produktion rasant wieder hochgefahren und sind schon fast wieder bei 100 %“, berichtet Kersten. Unterdessen verändert sich die Stimmung auf dem deutschen Markt der Blechbearbeitung. „Gerade jetzt sind von Seiten der Unternehmen kostengünstige und zugleich hochwertige Faserlasermaschinen mit deutschen Komponenten, Ersatzteilen und Support gefragt“, weiß Kersten aus der Branche und ergänzt: „Unser gutes Preis-Leistungsverhältnis wird sie überzeugen.“

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