Das Verrunden der Schnittkanten gehört in der modernen Blechfertigung inzwischen zum Standard. Eingesetzt werden hierbei entweder Schleiflamellenwalzen und/oder Tellerbürsten-Werkzeuge. Die Kalkulation der Werkzeugkosten für die Bearbeitung der Teile, stellt die Betriebe allerdings vor eine nicht ganz einfache Aufgabe.
Das US-amerikanisch-chinesische Unternehmen Liuzhou AAM fertigt Antriebsachsen und komponenten für konventionelle und Elektrofahrzeuge. Mit den NC-Fügemodulen von Kistler erreichen die Ingenieure ein hohes Maß an Produktqualität sowie Integration in die hochautomatisierte Fabrik und können verschiedene Bauteile flexibel und effizient fertigen.
Welche Regeln gelten beim Arbeiten zu Hause? Wer muss ab jetzt daheim bleiben? Und muss auch unter Quarantäne aus dem Homeoffice gearbeitet werden? Wir haben die Antworten.
Am 17. November 2022 hat die Fachmesse Schraubtec nun auch im Osten Deutschlands halt gemacht. Rund 350 Teilnehmer tauschten sich im Internationalen Conference Center in Dresden aus.
Forschende der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleßwig-Holstein GmbH haben ausgerechnet, wo grüner Wasserstoff sinnvoll ist und wie die Hochlaufkurve seiner Herstellung verlaufen sollte.
Mit einem neuen technologischen Ansatz gelingt es Forschern der TU Dresden zum Beispiel elektronische Chips wirkungsvoll und typenspezifisch zu schützen. Und noch mehr...
In der Materialbearbeitung hat sich der Laser fest etabliert. Die Vielfalt an Systemen ist schwer überschaubar. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, welche Technologien es gibt und wofür sie sich eignen. Vor einem Kauf empfehlen sich fachmännische Beratung sowie ein praktischer Eignungsnachweis.
Seit rund drei Jahren vertraut die LMC Caravan GmbH & Co KG auf das Laserprojektionssystems „Werklicht“ von Extend3D. Zum Einsatz kommt die innovative Software auf drei Fertigungslinien im Caravan-Competence-Center.
Das Statistische Bundesamt meldet, dass der Auftragsbestand im deutschen Maschinenbau einen vorläufigen Höchststand seit Einführung der Statistik erreicht hat.
IMU, IBU, FVK, DSV und FMI heißen die fünf Industrieverbände, die sich mit einem Appell an die Bundesregierung wenden, um noch größere Zulieferprobleme abzuwenden.