PDM/PLM Variantenmanagement: Was es ist, wozu es gut ist, wer es braucht.

Redakteur: Jürgen Schreier

Variantenmanagement, Konfigurationsmanagement, Releasemanagement, Produktdatenmanagement oder gar Complexity Management – Die Bezeichnungen sind zahlreich und die Definitionen fließend.

Variantenmanagement, Konfigurationsmanagement, Releasemanagement, Produktdatenmanagement oder gar Complexity Management – Die Bezeichnungen sind zahlreich und die Definitionen fließend. Im Kern geht es immer um die Verwaltung von Produktvarianten. „Nicht benötigte Varianten vermeiden, nicht unbedingt nötige reduzieren und die nötigen beherrschen“, ist das Credo von Dr. Joseph Wüpping, Geschäftsführer des gleichnamigen Consultingunternehmens aus Bochum.

Wie so oft wurde zunächst die Großindustrie auf das Problem der Variantenvielfalt als Managementthema aufmerksam. Inzwischen ist Variantenmanagement aber auch für klein- und mittelständische Unternehmen ein Thema. Allerdings eines, über das noch viel Aufklärungsbedarf zu leisten ist, wie Dirk Assmann-Staudt, Berater beim IT-Dienstleister newTrust, bestätigt. Vor allem Vertriebs -, Service- und Qualitätsmanager müssten sich der Herausforderung stellen, sagt er. Wer benötigt Variantenmanagement, wie viel kostet es und was bringt die Einführung? Darauf versucht der als Donload-Datei angehängte Beitrag der newTrust GmbH eine Antwort.

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