Beratung
Wie mittelständische Unternehmen Schweißprozesse automatisieren können

Ein Gastbeitrag von Walter Lutz 3 min Lesedauer

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Als Verbindungstechnologie in der metallverarbeitenden Industrie ist die Schweißtechnik in vielen Fällen nicht ersetzbar. Doch Fachkräftemangel und steigende Kosten führen dazu, dass Aufträge immer häufiger ins Ausland abwandern. Mechanisierte und automatisierte Prozesse bieten eine zukunftsorientierte Lösung.

Die Automatisierung per Cobot oder Roboter entlastet das Personal von einfacheren Schweißaufgaben, so dass die Schweißer sich auf kompliziertere Schweißaufgaben konzentrieren können. Längst gibt es anschlussfertige Fertigungszellen inklusive der erforderlichen Sicherheitstechnik und dem Bauteilhandling. (Bild:  Time)
Die Automatisierung per Cobot oder Roboter entlastet das Personal von einfacheren Schweißaufgaben, so dass die Schweißer sich auf kompliziertere Schweißaufgaben konzentrieren können. Längst gibt es anschlussfertige Fertigungszellen inklusive der erforderlichen Sicherheitstechnik und dem Bauteilhandling.
(Bild: Time)

Das Lichtbogenschweißen gehört immer noch zu den am meisten verwendeten Fügeverfahren in der metallverarbeitenden Industrie. Doch immer weniger Menschen erlernen entsprechende Berufsbilder. Auch steigen die Kosten für Personal, Material und Betrieb unaufhörlich. Eine Lösungsoption für diese umfassenden Herausforderungen bieten mechanisierte oder automatisierte Schweißprozesse. Aber gerade kleine und mittlere Unternehmen scheuen die Entscheidung und Investition in Roboter oder Cobots.

Automatisierung auch für KMU möglich

Teilmechanisierte und automatisierte Schweißprozesse bieten einen zukunftsorientierten Lösungsweg für die aktuellen Herausforderungen, um Produktivität und Effizienz zu steigern sowie dem Fachkräftemangel zu begegnen. Dabei ermöglicht eine Automatisierung größere Einschaltdauern, was die Wirtschaftlichkeit deutlich steigern kann, und die Kosten reduzieren auch, zum Beispiel durch weniger Schweißzusatzwerkstoff und reduzierten Energieverbrauch. Da können sich die Investition bereits nach wenigen Aufträgen amortisieren“, weiß Dr. Ralf Polzin, Geschäftsführer von Time, dem Technologie-Institut für Metall & Engineering in Wissen. „Auch Qualität, Arbeitsschutz und Personalentlastung sprechen für eine Automatisierung.“

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