Kunststoff-Zentrum in Leipzig

Wohltemperiert zur besseren Verbindung

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Erkenntnisgewinn ist gefragter denn je

Das Ultraschallnieten ist außer dem thermischen Nieten die am häufigsten eingesetzte Nietvariante. Aufgrund der gestiegenen Anforderungen, wie zum Beispiel höhere mechanische Belastbarkeiten bei geringeren Gewichten und gleichzeitig steigender Dauergebrauchstemperatur an Hybridverbindungen sowie Mischmaterialbauweisen, reicht der derzeitige vorliegende Kenntnisstand zur Herstellung von Nietverbindungen nicht mehr aus. Hier konnte durch das abgeschlossene Projekt eine erste Grundlage zu wichtigen Zusammenhängen in Bezug auf die belastungs-, werkstoff- und prozessgerechte Gestaltung sowie zur Prozessführung für die Herstellung der Nietverbindungen gelegt werden.

Das Nieten bietet Potenzial für weitere Optimierungen und soll darum speziell für das US-Nieten in einem anschließenden Forschungsvorhaben: „Ultraschallnieten mit optimierter Kopfform“ weiter untersucht werden.

Interessierten Firmen bietet sich die Möglichkeit im Rahmen eines projektbegleitenden Ausschusses von den Ergebnissen des Forschungsvorhabens zu profitieren. Bei Interesse nehmen Sie bitte mit dem Autor Kontakt auf.

Das als IGF-Vorhaben 17.997 BR der Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS bezeichnete Projekt wurde über die AIF gefördert.

MM

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