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9. Auf eine Dokumentation der historischen oder aktuellen Arbeiten wird verzichtet oder sie erfolgt nur auf Papier, ebenso fehlt es an Zuordnungen der Tätigkeiten, Arbeitszeiten und Materialien auf das reparierte Equipment.
10. Die Ersatzteilhaltung erfolgt sehr unsystematisch und intransparent. Dazu gehört, dass es an einer Bewertung notwendiger Ersatzteile fehlt, keine genaue Bestandsführung vorgenommen wird und die Ersatzteile auf viele kleine Läger verteilt sind.
Kopp empfiehlt, neben der Umsetzung notwendiger organisatorischer Optimierungsmaßnahmen die Instandhaltung auf eine ganz neue konzeptionelle Grundlage zu stellen. „Als vorteilhaft haben sich in der Praxis Lösungen erwiesen, die eine intelligente Kombination der drei unterschiedlichen Instandhaltungsarten Entstör-, zustandsorientierten und vorbeugenden Instandhaltung vornehmen.“ Hierbei wird basierend auf den Konsequenzen eines möglichen Maschinenstillstandes und der Eintrittswahrscheinlichkeit dieses Ereignisses die jeweils vorteilhafteste Instandhaltungsart eingesetzt.
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