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Produktionsstillstand vermeiden

10 typische Schwächen im Instandhaltungsmanagement

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Es steht außer Frage, dass es gilt, Maschinenausfälle zu vermeiden. Doch viele Unternehmen sind nicht genug und nicht richtig auf der Hut in Sachen Instnadhaltung, sodass es genau zu solchen Produktionsstillständen kommen kann. Hans-Jürgen Kopp, Geschäftsführer des Beratungshauses Pimacon, hat zehn typische Schwächen im Instandhaltungsmanagement identifiziert.

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Pimacon-Geschäftsführer Hans-Jürgen Kopp empfiehlt eine intelligente Kombination der Entstör-, zustandsorientierten- und vorbeugenden Instandhaltung.
Pimacon-Geschäftsführer Hans-Jürgen Kopp empfiehlt eine intelligente Kombination der Entstör-, zustandsorientierten- und vorbeugenden Instandhaltung.
(Bild: Pirmacon)

Obwohl hohe Verfügbarkeit der Maschinen für die Produktionszuverlässigkeit einen ganz wesentlichen Erfolgsfaktor darstellt, messen viele Fertigungsunternehmen dem systematischen Instandhaltungsmanagement keine große Bedeutung bei. Hans-Jürgen Kopp, Geschäftsführer des Beratungshauses Pimacon, hat zehn typische Symptome für Schwächen im herkömmlichen Instandhaltungsmanagement zusammengestellt, die negative Effekte bei der Produktivität und Wirtschaftlichkeit bewirken:

1. Es fehlt an einer klaren und abgestimmten Instandhaltungsstrategie, wodurch gleichzeitig keine klaren Ziele definiert sind.

2. Die Instandhaltungsbudgets sind nicht bedarfsorientiert kalkuliert, sondern orientieren sich klassischerweise relativ pauschal am Vorjahr, so dass neue oder höhere Anforderungen nicht realisiert werden können und dadurch Produktivitätsrisiken entstehen.

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