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Nicht nur im Interieur- und Designbereich spielt die Ätztechnik eine Rolle, auch bei anderen Anwendungen im Auto vertrauen Erstzulieferer auf die Materialeigenschaften geätzter Metallteile. Dazu gehören elektronische und sicherheitsrelevante Teile wie Leadframes, Komponenten für Motorsteuerungssysteme, Sensoren oder leitfähige Federn, daneben auch Flachfedern für Brems- und Einspritzsysteme sowie Platten und Gitter für Brennstoffzellen bei entsprechenden alternativen Antrieben.
Vielseitige Ätztechnik im Automotive-Bereich
Rettig beschreibt die Herausforderungen im Automotive-Sektor: „Der Trend zur Miniaturisierung von Komponenten für mehr Effizienz und weniger Gewicht schreitet immer weiter voran. So werden immer komplexere und hochentwickelte Fahrzeuge gebaut, die auf eine ausgefeilte Mikrofertigung angewiesen sind. Die Anforderungen für uns als Partner in der Mikrofertigung steigen damit ebenfalls. Erwartet werden ästhetisch anspruchsvolle und distinktive High-End-Designs, die Gewährleistung sensibler Sicherheitsfunktionen und stetige technische Innovationen. Fotochemische Ätztechnik schafft diesen Spagat zwischen Funktion und Ästhetik – wirtschaftlich und effizient. Damit sind OEMs für die Zukunft gerüstet.“
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