Kurssturz Aktien von Thyssenkrupp erhalten weitere Dämpfer

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Nur wenige Tage vor der Vorstellung des aktuellen Geschäftsberichts sind die Aktien von Thyssenkrupp nach einer skeptischen Einschätzung von Analysten unter Druck geraten ...

In einer Woche wird Thyssenkrupp die Bilanz für das Geschäftsjahr 24/25 vorlegen. Im Vorfeld leidet die Aktie des Stahlkonzerns aber unter anhaltenden Verlusten. Lesen Sie hier, was Sache ist ...(Bild:  Thyssenkrupp)
In einer Woche wird Thyssenkrupp die Bilanz für das Geschäftsjahr 24/25 vorlegen. Im Vorfeld leidet die Aktie des Stahlkonzerns aber unter anhaltenden Verlusten. Lesen Sie hier, was Sache ist ...
(Bild: Thyssenkrupp)

Die Thyssenkrupp-Papiere weiteten ihre Verluste dabei immer weiter aus und standen zuletzt als einer der schwächsten Werte im MDax (mit fast neun Prozent) im Minus. Damit setzten sich die starken Kursschwankungen der Aktie weiter fort, heißt es. Unter dem Strich pendelt das Papier jedoch seit Mitte Oktober bei Kursen um neun Euro mehr seitwärts. Börsenexperten begründen die jüngsten Kursverluste mit einen Kommentar der US-Bank „JPMorgan“, die das Kursziel für die Thyssenkrupp-Aktie trotz guter Aussichten für die Branche senkte. Die Bank glaubt in Sachen Chancen für eine europäische Stahl-Renaissance auch eher an Konkurrenten, wie Voestalpine, Arcelormittal und SSAB. Noch mehr Öl ins Feuer habe womöglich auch ein Bericht der Rheinischen Post gegossen. Denn es wurde berichtet, dass der an Thyssenkrupp Steel interessierte indische Konzern Jindal keine Gewerkschaft im Unternehmen duldet und deswegen ein erfolgreicher Deal in Sachen Übernahmen recht schwierig werden kann. Auch verwiesen Börsianer auf ein Interview mit Stahl-Chefin Marie Jaroni in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in dem sie die Kosten für den Umbau auf einen mittleren 3-stelligen Millionenbetrag bezifferte. Thyssenkrupp legt die konkreten Zahlen übrigens am 9. Dezember für das Geschäftsjahr 2024/25 vor. Man darf gespannt sein ...

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