Laser für die Welt Bodor Laser freut sich über anhaltenden Erfolg

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Bodor Laser, wie es heißt, Anbieter von Faserlaserschneidmaschinen, hat sich nun zum sechsten Mal in Folge bewährt.

Bodor Laser hat sich in Sachen Laserschneiden schon längst einen weltweit guten Ruf erarbeitet. Lesen Sie hier, warum das so ist und was die Chinesen für die Zukunft planen ...(Bild:  Bodor Laser)
Bodor Laser hat sich in Sachen Laserschneiden schon längst einen weltweit guten Ruf erarbeitet. Lesen Sie hier, warum das so ist und was die Chinesen für die Zukunft planen ...
(Bild: Bodor Laser)

Laut Bodor Laser sind über 8.000 Lasermaschinen (ab einem Kilowatt Leistung) im Jahr 2024 ausgeliefert worden. Das macht die Chinesen bereits zum sechsten Mal in Folge zum Spitzenreiter. Bestätigt wurde diese Position vom Shenzhen Qianzhan Industry Research Institute.

Ein umfassendes Ökosystem für Faserlasersysteme stellt dafür die Basis dar. Bodor biete nämlich ein vollständiges Portfolio im Bereich Faserlaser an, das auf die sich wandelnden Anforderungen globaler Hersteller abgestimmt sei. Dazu gehören Hochleistungsmaschinen für das Schneiden von Blech, Rohren, Profilen. Es gibt aber auch Handlaser-Schweißgeräte und „intelligente“ Automatisierungsoptionen, wie sie die moderne Industrie braucht. Laut dem renommierten HPO Forecasting-Institut belegt Bodor im Jahr 2024 Platz 17 der weltweiten Top-25-Maschinenbauhersteller. Es sei dabei das einzige Unternehmen auf der Liste, das sich auf Laserschneiden spezialisiert habe.

Internationale Zertifizierungen sind ein Muss

Das Unternehmen betreibt eine hochmoderne Produktionsstätte mit fast 250.000 Quadratmetern Fläche, ausgestattet mit fortschrittlichen Montagelinien und maximal sauberen Werkstätten. Die gesamte Fertigung werde über ein integriertes SAP-+-MES-System gesteuert, das Transparenz und Effizienz in allen Prozessen gewährleiste. Zusätzlich zur strengen Qualitätssicherung in geschlossenen Kreisläufen stützt sich die Produktzuverlässigkeit von Bodor auf drei eigens entwickelte Kernkomponenten. Diese heißen Bodorthinker (Steuerungssystem), Bodorgenius (Laserkopf) und Bodorpower (Laserquelle). Diese Technik – abgesichert durch eine fünfjährige Garantie – sorge für vollständige Systemkompatibilität und stabile Leistung in einem breiten Leistungsbereich von 1,5 bis 60 Kilowatt. Die Qualitätsverpflichtung wird durch internationale Zertifizierungen wie CE (EU) und ETL (Nordamerika) bestätigt. Auch im Designbereich wurde Bodor übrigens mit renommierten Auszeichnungen wie dem Red Dot und dem iF Design Award geehrt.

Highlights seit neun Jahren

Bodor Laser betreibt acht spezialisierte F&E-Abteilungen sowie eine Prototypenbasis mit über 13.000 Quadratmetern Fläche. Zwischen 2016 und 2022 habe sich das F&E-Budget fast verdreißigfacht. Bis 2024 hat Bodor über 800 Patente eingereicht – mit einer jährlichen Verdopplung der Anmeldungen über drei Jahre hinweg. In 2020 brachte man die weltweit erste 40-Kilowatt-Laserschneidmaschine auf den Markt, was einen neuen Meilenstein setzte. Und zwei Jahre später folgte, wie betont wird, die bahnbrechende „Laser Scanning Cutting“-Technologie, durch die auch reflektierende Materialien wirtschaftlich bearbeitet werde können. In den folgenden zwei Jahren wurden Modelle mit 50, 60, 120 und sogar 200 Kilowatt ins Portfolio aufgenommen. Bodor ist dazu mit über zehn Tochtergesellschaften in strategisch wichtigen Märkten wie den USA, Südkorea, Ungarn, Indien, Mexiko, Brasilien, der Türkei und Vietnam vertreten. In Deutschland findet man Bodor etwa auf der Euroblech.

Und in diesem Jahr eröffnet Bodor sein neues globales Headquarter – den Dream Park, wobei es sich, wie oben erwähnt, um einen 250.000 Quadratmeter umfassenden Smart-Manufacturing-Campus handelt. Dieser vereine dann F&E, Fertigung und Systeminnovationen rund um Hochleistungslaser, Automatisierung, Kernkomponenten und Industriesoftware. Dream Park werde neue Maßstäbe in Qualität, Effizienz und Design setzen.

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