Simulation
Werkzeugsimulation für Transferpressen

Von M.A. Frauke Finus 3 min Lesedauer

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Bevor Bleche bei BSH in Traunreut zu Hausgeräten werden, müssen die Werkzeuge auf den Pressen einwandfrei laufen. Um hier Kosten und Zeit zu sparen, nutzt BSH eine Software zur Berechnung, Optimierung und Simulation von Stößel und Transferbewegungen von Schuler.

Georg Fries, Hatefkia Atefeh, Leonhard Nedler (alle BSH) und Johannes Klein (Schuler) vor einer der Schuler-Pressen bei BSH.(Bild:  BSH)
Georg Fries, Hatefkia Atefeh, Leonhard Nedler (alle BSH) und Johannes Klein (Schuler) vor einer der Schuler-Pressen bei BSH.
(Bild: BSH)

In der Werkzeugkonstruktion sind die Vorteile einer Simulation nichts Neues. Und dennoch überraschen die neusten Entwicklungen rund um Simulationslösungen immer wieder. Simuliert man beispielsweise den Teiledurchlauf bei Transferpressen und lässt dabei alle für die Freigängigkeit relevanten Bewegungen etwa von Stößel und Transfer in die Berechnung einfließen, sind mögliche Kollisionen schon vorab erkennbar. Das reduziert das Ausfallrisiko und erhöht die Ausbringung.

Mit Metris Digisim Unlmtd bietet Schuler eine Software zur Berechnung, Optimierung und Simulation von Stößel und Transferbewegungen, die bei der BSH in seit Sommer 2023 in der Werkzeugkonstruktion genutzt wird. Der Vorteil dabei ist, dass neben den Anlagen am Standort auch andere zum Beispiel in Spanien und der Türkei abgebildet werden können und dabei auch noch solche Anlagen, die nicht aus dem Schuler-Konzern kommen.

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