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EU-Industriegesetz stößt in China auf Kritik

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 7 min Lesedauer

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China wirft der EU-Kommission Protektionismus vor. Und hat einen Punkt.

In unserem China Market Insider versorgen wir Sie regelmäßig mit relevanten Informationen direkt aus China.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
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Hintergrund des jüngsten Streits zwischen Peking und Brüssel ist der Entwurf des „Industrial Accelerator Acts“ (IAA), den die EU am 4. März veröffentlicht hat. Im Wesentlichen geht es darum, chinesische Investitionen in Europa an bestimmte Bedingungen zu knüpfen.

Das chinesische Handelsministerium äußerte „große Besorgnis“ und ließ mitteilten, man werde die „legitimen Rechte und Interessen" chinesischer Unternehmen „entschlossen verteidigen“. Das ist ein Ton, der üblicherweise erst kurz vor dem Beginn echter Handelsstreitigkeiten zu hören ist.