Amada will mit den Anwendern wachsen. Was man sich dafür ausgedacht hat, reicht von der Laserbearbeitung über das Umformen bis zum Stanzen und zu IoT-Funktionen ...
Euroblech-Auftritt! Die neue Ventis-3015Aje von Amada hat aufgrund des Features Locus Beam Control (LBC) und dem 9-Kilowatt-Lasermodul eine ähnliche Leistung wie 10- bis 12-Kilowatt-Festkörperlaser. Lesen Sie hier, was Amada sonst noch an Highlights präsentiert ...
(Bild: Amada)
Unter dem Motto „Gemeinsam mit unseren Kunden wachsen“ präsentiert sich Amada einmal mehr als ein Partner, der bestens gerüstet ist, die Zukunft der Blechbearbeitung mit und für die Branche aktiv zu gestalten, heißt es. Dazu zeigen die Japaner im Rahmen der 27. Euroblech in Halle 12 Innovationen vom Laserschneiden und Stanzen über das Abkanten und Schweißen bis hin zur Automatisierung der Belchbearbeitung, so der Aussteller. Dabei fokussierten sich die Amada-Experten immer auf die Ziele der Anwender, um sozusagen möglichst schnell ins Schwarze zu treffen – sei es durch die Kombination verschiedener Prozesse oder durch den Einsatz zukunftsweisender Ideen für die digitale Transformation (DX) und künstliche Intelligenz (KI). Dabei habe Amada außer der rein technischen Entwicklung stets auch die Nachhaltigkeit bei der Blechbe- und -verarbeitung im Blick und berücksichtige dabei die Erfordernisse des Umweltschutzes. Schauen wir uns nun konkret an, was es aus der Amada-Entwicklung nun Neues gibt ...
Neue Laser und Features verbessern die Rentabilität
Alle neuen Amada-Laser- und -Stanzmaschinen, die auf der Euroblech 2024 ausgestellt werden, sind mit der Amnc-4ie-Steuerung ausgestattet, die etwa die automatische Gesichtserkennung erlaubt, wie es im Vorfeld heißt. Die Neuen, selbst entwickelten und gefertigten Faserlaser mit Multi-Kilowatt-Single-Diodenmodulen von Amada arbeiten effizienter und damit produktiver. Diese werden mit der, wie betont wird, einzigartigen, variablen Strahlanpassung, der Amnc-4ie-Steuerung für eine einfachere Bedienung und den Funktionen des Laser Integration Systems (LIS) für eine autonomere Bearbeitung kombiniert, wie es zu diesen Exponaten zur Euroblech heißt. Der 3-Achs-Linearantrieb der Regius-3015Aje mit ultrahoher Beschleunigung, der die variable Strahlanpassung zur stufenlosen Änderung der Laserstrahlform nutzt, verfügt über einen 26 Kilowatt starken, 2-moduligen Amada-Faserlaser, der neue Bearbeitungsmöglichkeiten im Bereich mittlerer Materialstärken ins Blechbearbeitungsspiel bringt. Die fast augenblickliche Änderung der Strahlform zwischen Einstechen und Schneiden mache es möglich, in allen Phasen der Laserbearbeitung die richtigen Strahleigenschaften zu nutzen, wie der Euroblech-Aussteller erklärt.
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Und die neue 9-Kilowatt-Ventis-3015Aje hat aufgrund der Locus Beam Control (LBC) und dem 9-Kilowatt-Lasermodul eine ähnliche Leistung wie 10- bis 12-kW-Festkörperlaser. Die einfache Bearbeitung verschiedener dicker Baustähle, die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung von Aluminium und das LBC-Flash-Cut-System für die Ultra-Hochgeschwindigkeits-Fertigung kleiner Löcher würden vielen Blechbearbeitern zugute kommen. Die Laserzelle hat einen kompakten Doppelturm mit 34 Fächern, was die Auslastungsmöglichkeiten spürbar erhöht.
Und die neue Ensis-3015Aje mit variabler Strahlanpassung ist mit einem 15-Kilowatt-Single-Lasermodul ausgestattet, das die höchste Laserstrahlqualität in der Branche bietet, wie Amada dazu betont. Das System Fiber Silky Cut dient dabei zum Schneiden von Edelstahl, was mit der Qualität von CO2-Lasern vergleichbar ist. Das System kann deshalb für die Medizin- und Lebensmittelbranche eingesetzt werden. Die Maschine ist mit einem Lagerturm und einem neuen Tkii-Entnahmesystem mit erweiterten Entnahmefunktionen und einem Etikettendrucker kombiniert, so dass die Teilekennzeichnung automatisch nach dem Laserschneiden, aber vor der Entnahme aus dem Blech, geschehen kann.
Bekannt sind schon die Amada-LIS-Systeme. Sie automatisieren bisher subjektive, manuelle Bedieneraufgaben, wie die Prüfung des Düsenzustands, die Düsenzentrierung und die Bestätigung der Fokusposition, was zu einer höheren Autonomie und längeren Produktivzeiten führt. Die automatische Wiederherstellung der Schneidbereitschaft nach einer möglichen Kollision und die Überwachung des Schutzglases verbesserten diese hochspezialisierten Maschinen noch ein Stück weiter.
So geht smartes Stanzen mit Amada-Systemen
Kommen wir zur servo-elektrisch angetriebene 30-Tonnen-Stanzmaschine EM-3612ZRTE von Amada. Sie verfügt über einen automatischen Werkzeugspeicher mit einer Kapazität von 300 Stempeln und 600 Matrizen. Die EM-3612ZRTE ist außerdem einen vollflächig mit Bürsten abgedeckten unteren Werkzeugrevolver und sehr gute Umformfähigkeiten. Sie gilt laut Hersteller damit als hochproduktive Maschine, was insbesondere in Verbindung mit den kompakten Automatisierungsmodulen und Werkzeugen von Amada der Fall ist. Eine Materialbearbeitung ohne Kratzer wird im Übrigen durch das, wie es heißt, einzigartige, aktiv angetriebene Unterwerkzeugsystem erreicht. Diese Maschine, in Verbindung mit der ID-Togu Werkzeugschleifmaschine, stelle den „intelligenten“ Mix aus Werkzeugwartung und automatischer Einstellung der Matrizenhöhe auf der Stanzmaschníne vor, was letztlich zu einer deutlich erhöhten Standzeit der Werkzeuge führe.
Stand: 08.12.2025
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