Rehm Schweißtechnik

Der leichtfüßige WIG-Tiger ist zurück – mit geschärften Krallen

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Prozesssteuerung nach Anwenderwunsch

Wie schon beim legendären Vorgängermodell erfolgen alle Parametereinstellungen beim neuen Tiger bequem über einen einzigen Knopf. Die Prozessorsteuerung ist nun noch anwendungsoptimierter und unterstützt den Schweißer aktiv, wie es weiter heißt. Nach dem Einschalten des Geräts werden alle Einstellungen nacheinander durchlaufen und die voreingestellten Werte abgefragt. So habe der Schweißer die aktuell benötigten Parameter immer im Blick. Bis zu 100 Schweißprogramme können abgespeichert werden. Besonders sicher für den Montageeinsatz ist der integrierte Tauwarner: Er verhindert das Einschalten der Leistungselektronik, solange die Feuchtigkeit im Gerät zu hoch für einen sicheren Betrieb ist, wie Rehm erklärt.

Chromnickelstahl als „Lieblingsspeise“

Sein Vorgänger hat mit über 40.000 verkauften Geräten große Fußstapfen hinterlassen, betont Rehm. Der neue Tiger habe die hohen Erwartungen noch übertroffen. Bei Feldtests erzielte er laut Rehm echte Bestnoten und überzeugte vor allem mit seinem großen Funktionsumfang auf kleinstem Raum. Außerdem lobten die Teilnehmer des einjährigen Härtetests den stabilen Lichtbogen, das gute Zündverhalten, die hohe Produktionseffizienz sowie speziell die Vorteile beim Verarbeiten von Chromnickelstahl.

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