Dossier Stanzen Ehre wem Ehre gebührt: die Stanztechnik
Es gibt praktisch keinen Gegenstand des täglichen Gebrauchs, in dem kein Stanzteil verbaut ist. Oft winzig klein, sorgen sie dafür, dass Produkte sprichwörtlich funktionieren wie ein Schweizer Uhrwerk. Deshalb soll in diesem Dossier der Stanztechnik einmal die nötige Ehre zuteil werden.
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Dass „Made in Germany“ für Qualität steht, ist bekannt. Auch die deutsche Stanztechnik kann sich sehen lassen. Egal ob Hochleistungsstanzen, wo Prozesse wie Schweißen, Bördeln, Nieten und Umformen in spezielle Folgeverbundwerkzeuge integriert sind, oder beim Präzisionstanzen: deutsche Maschinenbauer und deutsche Stanzteilfertiger haben die Nase vorn.
Eine kompakte Präzisionsservopresse beflügelt zum Beispiel die Herstellung kleinster Stanzteile:
Zetka/creative automation
Kompakte Präzisionsservopresse beflügelt die Herstellung kleinster Stanzteile
Auch die immer kleiner werdenden Losgrößen stellen dank technischen Weiterentwicklungen keine Herausforderung mehr dar:
Bihler
Auch kleinen Bedarf an komplexen Stanzbiegeteilen wirtschaftlich fertigen
Außerdem geht die Stanztechnik natürlich nicht an Industrie 4.0 vorbei. Eine App fürs Stanzen erleichtert dem Anwender viele Berechnungen:
Ob Werkzeugbau oder Rüsten – mit Standards unterschiedlicher Art lässt sich beim Stanzen viel Zeit und Geld sparen. Das wurde auf dem jüngsten Branchentreff Stanzwerkzeugbau deutlich:
Branchentreff Stanzwerkzeugbau
Standards machen das Stanzen leichter
Natürlich ist wie immer der deutsche Mittelstand bei dem, was er tut, auch noch besonders innovativ:
Scheuermann + Heilig
Es gilt, den „Hype“ von der nachhaltig wertschöpfenden Idee zu trennen
Und wenn alles perfekt aufeinander abgestimmt ist, können noch bessere Ergebnisse beim Stanzen erzielt werden. Deswegen kommt es nicht nur auf die richtigen Automaten, sondern auch auf die passende Peripherie an:
Leicht Stanzautomation / Schnöring
Das läuft wie am Schnürchen – Bandabwicklung in der Stanzperipherie
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