Schweißautomatisierung
„Ein Stück Automatisierungsgeschichte im Stahlbau“

Ein Gastbeitrag von Sepp Hautzinger, Sales Manager im Sales Office Austria, Yaskawa Europe 5 min Lesedauer

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Liebherr fertigt in seinem Werk im österreichischen Telfs (Tirol) erstmals ganze komplexe Bauteilgruppen vollautomatisch: Die von Yaskawa entwickelte und gebaute autonome Fertigungszelle übernimmt sämtliche Manipulations- und Fügeprozesse bis hin zur Ausschleusung des fertigen Bauteils.

Bedient werden die Schweißroboter durch einen Handlingroboter Motoman GP600, der auf einer Bodenfahrbahn montiert ist. (Bild:  Liebherr)
Bedient werden die Schweißroboter durch einen Handlingroboter Motoman GP600, der auf einer Bodenfahrbahn montiert ist.
(Bild: Liebherr)

Alles begann 1949 mit der Erfindung des Turmkrans. Heute zählt die Liebherr Firmengruppe mit Hauptsitz in der Schweiz zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt. Das Markenversprechen ist dabei stets geblieben: Jede Maschine ist ein Produkt höchster Ingenieurskunst, in der die Erfahrung aus vielen Jahrzehnten steckt.

Dieser Anspruch setzt sich auch in den Produktionsstätten von Liebherr fort: Höchste Qualitätsstandards und eine sehr große Fertigungstiefe sind dort selbstverständlich. Gleichzeitig schöpft das Unternehmen die Möglichkeiten der Automatisierung immer schon konsequent aus.