Schweißautomatisierung „Ein Stück Automatisierungsgeschichte im Stahlbau“
Anbieter zum Thema
Liebherr fertigt in seinem Werk im österreichischen Telfs (Tirol) erstmals ganze komplexe Bauteilgruppen vollautomatisch: Die von Yaskawa entwickelte und gebaute autonome Fertigungszelle übernimmt sämtliche Manipulations- und Fügeprozesse bis hin zur Ausschleusung des fertigen Bauteils.
Alles begann 1949 mit der Erfindung des Turmkrans. Heute zählt die Liebherr Firmengruppe mit Hauptsitz in der Schweiz zu den größten Baumaschinenherstellern der Welt. Das Markenversprechen ist dabei stets geblieben: Jede Maschine ist ein Produkt höchster Ingenieurskunst, in der die Erfahrung aus vielen Jahrzehnten steckt.
Dieser Anspruch setzt sich auch in den Produktionsstätten von Liebherr fort: Höchste Qualitätsstandards und eine sehr große Fertigungstiefe sind dort selbstverständlich. Gleichzeitig schöpft das Unternehmen die Möglichkeiten der Automatisierung immer schon konsequent aus.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen