Positives Ende Eine erfolgreiche FMB schloss die Tore

Quelle: Easyfairs 2 min Lesedauer

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Die FMB – Fachmesse für Maschinenbau konnte auch zur 19. Ausgabe ein deutliches Wachstum verzeichnen, wie Easyfairs rückblickend berichten kann.

Am 7. November ging die 19. FMB – Fachmesse für Maschinenbau in Bad Salzuflen zu Ende. Lesen Sie hier, wie die Stimmung war ...(Bild:  Easyfairs)
Am 7. November ging die 19. FMB – Fachmesse für Maschinenbau in Bad Salzuflen zu Ende. Lesen Sie hier, wie die Stimmung war ...
(Bild: Easyfairs)

Insgesamt präsentierten sich auf der vergangenen FMB in Bad Salzuflen 388 Unternehmen auf, was nach Aussage des Veranstalters Easyfairs ein Plus von 65 Aussteller im Vergleich zur Messe 2023 bedeutet. Beim Blick auf die Fachbesucher nahmen rund 6 Prozent mehr Interessierte im Vergleich zum Vorjahr die „Klinke“ für den Zugang zu den Messehallen in die Hand. Diese positive Entwicklung unterstreiche folglich, dass die FMB an Attraktivität zunehme – und das trotz schwieriger Rahmenbedingungen. Anzumerken ist auch, dass momentan auch sonst sehr erfolgreiche Messen nicht mehr wachsen. Und speziell im Maschinenbau seien die wirtschaftlichen Aussichten derzeit eher verhalten. Alexander Petrusch, Head of Events FMB bei Easyfairs, kommentiert: „Umso mehr freut es uns, dass sich die FMB so positiv entwickelt. Das beweist einmal mehr, dass regionale Fachmessen im Kommunikationsmix die richtige Strategie sind.“

Für die Jubiläums-FMB liegen schon Buchungen vor

Das Ziel war es in diesem Jahr auch, der Branche eine Plattform für Austausch, Networking und Innovationen zum Anfassen zu bieten. Dafür ist die regionale FMB in der starken Maschinenbauregion Ostwestfalen-Lippe genau richtig, heißt es weiter. Dieses Ziel hat man offensichtlich erreicht. Denn die bisherigen Rückmeldungen hätten ein durchweg positives Feedback und eine gute Stimmung bei Ausstellern und Besuchern offenbart. Die Branche blicke außerdem nach vorn und sei derzeit in der Region zu Kooperationen bereit, was als entscheidender Erfolgsfaktor gezählt werde. Initiativen wie OWL Maschinenbau e.V. und das Spitzencluster „It's OWL“ stehen außerdem hinter der Messe und nutzen sie als wichtige regionale Plattform, sagt Petrusch. Neu war in diesem Jahr auch ein Hot spot für den Sondermaschinenbau. Denn in Halle 21 bot der Soma Club im Themenpavillon ein eigenes Vortrags- und Ausstellungsprogramm. Der Veranstalter Easyfairs kann somit ein überaus positives Messefazit ziehen – nicht zuletzt, weil bereits zahlreiche Buchungen für die FMB 2025 eingegangen sind. Die 20. – also eine echte Jubiläumsausgabe der FMB – öffnet dann vom 4. bis 6. November 2025 ihre Tore.

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