Die 26. Euroblech ist letzte Woche nach vier sehr erfolgreichen Messetagen zu Ende gegangen. Insgesamt 38.076 Fachbesuchern (FKM-zertifiziert) aus aller Welt sind nach Hannover gereist, um die Zukunft der Blechbearbeitung zu definieren und den aktuellen Herausforderungen zu trotzen.
Ein genauerer Blick auf die diesjährigen Besucherzahlen zeigt, dass insgesamt 35.944 Einzelbesucher (Unique Visitors) auf das Messegelände in Hannover kamen.
(Bild: Mack-Brooks)
Die diesjährige Fachmesse umfasste 1.300 Aussteller aus 39 Ländern und eine Nettoausstellungsfläche von 86.136 Quadratmetern, wie Veranstalter Mack-Brooks mitteilt. Eine euphorische Stimmung sowie gefüllte Auftragsbücher waren das Ergebnis eines erfolgreichen Comebacks der Messe, wie es weiter heißt. Ein genauerer Blick auf die diesjährigen Besucherzahlen zeigt, dass insgesamt 35.944 Einzelbesucher (Unique Visitors) auf das Messegelände in Hannover kamen. Damit bewegen sich die Werte auf demselben Niveau der letzten Veranstaltung, was ein außerordentliches Ergebnis ist – besonders mit Blick auf die allgemein erschwerten Umstände. Internationale Branchenexperten gestalteten ihre Messebesuche etwas kürzer, dafür aber zielführender, so der Veranstalter.
„Es ist schwer in Worte zu fassen, wie wir uns fühlen, nachdem wir die letzten vier Jahre alles gegeben haben, um die Messe zu ermöglichen. Wir sind von dem fantastischen Ausgang überwältigt und sind stolz, dass die Messe ihrer kritischen Rolle als zentraler Treffpunkt für die Blechbearbeitungsbranche wieder nachkommen kann“, erklärt Evelyn Warwick, Messedirektorin der Euroblech, im Namen des Veranstalters Mack-Brooks Exhibitions. „Die diesjährige Veranstaltung war für die gesamte Blech bearbeitende Industrie besonders wichtig. Das kann man schon alleine an der Ausstellungsfläche sehen, die sehr nah an die Rekordwerte in 2018 heran kam“, sagt Evelyn Warwick.
Internationales Event
Auf der Ausstellerseite konnte die Euroblech in diesem Jahr einen Anteil von 62 Prozent bei den ausländischen Ausstellern erzielen, was einer Steigerung der Internationalität von 4 Prozent entspricht. Dieser Trend setzt sich ebenfalls auf der Besucherseite fort: Einer ersten Auswertung der Messeanalyse zufolge kamen rund die Hälfte der Fachbesucher (56 Prozent) aus dem Ausland, was die Euroblech zu einem noch internationaleren Event macht. Wichtigste Besucherländer waren, neben Deutschland, die Niederlande, Polen, Italien, Schweden, Türkei, Österreich, Belgien, Dänemark und Frankreich. Darüber hinaus gehen 37 Prozent aller Besucher zu keiner anderen Fachmesse, was ein Anstieg von 10 Prozent im Vergleich zu 2018 darstellt und die Wichtigkeit der Veranstaltung unterstreicht, wie es weiter heißt.
Als zentraler Marktplatz ermöglichte die Euroblech den Besuchern, sich zu treffen und zu erleben, wie die Zukunft der Blechverarbeitung aussehen wird. Die Messe bot vielen die Gelegenheit, Lösungsansätze für diese Herausforderungen zu ergründen und Geschäftspartner zu finden, mit denen sie diese Abläufe, Maschinen und Systeme in ihre Produktion integrieren können. Die wichtigsten Themen waren Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Industrie 4.0. Viele der Produkte und Innovationen, die in Hannover gezeigt wurden, sind mit einem starken Fokus auf Kosten- und Ressourceneffizienz entwickelt worden, so Mack-Brooks weiter.
Mit Investitionsplänen gekommen
„Die Besucher meinten es dieses Jahr sehr ernst. Fast jeder Zweite ist mit Investitionsplänen zur Euroblech 2022 gekommen. Das sind 4 Prozent mehr im Vergleich zur letzten Messe“, sagt Evelyn Warwick. Sowohl Aussteller als auch Besucher zeigten sich äußerst zufrieden mit der Messe und ihren neu geknüpften Geschäftsbeziehungen. Besucher lobten vor allem die Vollständigkeit und die Internationalität des Messeangebots sowie die Qualität der Stände mit vielen Live-Demonstrationen zur Digitalisierung. Die Ausstellerfirmen gaben an, ein top qualifiziertes, internationales Fachpublikum mit hoher Entscheidungsbefugnis (80 Prozent) angetroffen zu haben.
Die Besucher kamen größtenteils aus der Industrie (72 Prozent); weitere wichtige Bereiche waren Handel, das Handwerk und Dienstleistungen. Wichtigste Sektoren, aus denen die Besucher kamen, waren der Maschinenbau, Stahl- und Leichtmetallbau, Eisen-, Blech- und Blechprodukte, die Automobilindustrie sowie deren Zulieferer, Eisen- und Stahlerzeugung und die Elektrotechnik.
Ergänzend zu den vielen innovativen Exponaten und Live-Vorführungen an den Messeständen konnten sich Besucher über die neue Euroblech Presentation Area freuen. Der frisch lancierte Vortragsbereich bot an allen vier Messetagen ein spannendes Programm mit 27 Fachvorträgen zu aktuellen Entwicklungen und Projekten verschiedenster Unternehmen, sowie interessante Diskussionen und hochwertige Networkingmöglichkeiten.
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