Rea auf der Euroblech 2024 Bleche und Metall verlässlich kennzeichnen und benetzen

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Vollsortimenter Rea will auf der Euroblech 2024 seine Systeme für Beschriftung, Benetzung und Code-Prüfung zeigen.

Sie sei für Metallprofile geeignet: die „Nass-in-Nass“-Technologie. Der Rea Jet HR erstelle damit einen weißen Tintenspiegel und beschreibe ihn umgehend mit schwarzer oder farbiger Tinte. (Bild:  Rea)
Sie sei für Metallprofile geeignet: die „Nass-in-Nass“-Technologie. Der Rea Jet HR erstelle damit einen weißen Tintenspiegel und beschreibe ihn umgehend mit schwarzer oder farbiger Tinte.
(Bild: Rea)

Zuverlässige Systeme für die unverlierbare Kennzeichnung seien in der Blech- und Metallverarbeitung unverzichtbar – auch auf dem Weg zur digitalen Fabrik der Zukunft. Auf der Euroblech 2024 zeige Rea Elektronik seine Systeme für die verlässliche Beschriftung und Code-Prüfung. Das Highlight sei die vielfältigen Anwendungen der HR-Systeme von Rea mit Tinte, Ätztinte und ölfreien Schmierstoffen.

Die hochauflösenden Drucker Rea Jet HR 2.0 seien wahre Multitalente. Sie applizieren laut Hersteller scharf alphanumerische Texte, Logos und auch variable und serialisierte Informationen wie Datum, Uhrzeit, Zähler, Schichtcodes und Datenbankinhalte. Je nach Motiv-Größe können nach Unternehmensangaben bis zu vier Schreibköpfe kombiniert werden und bis zu 50,8 Millimeter hohe Kennzeichnungen entstehen. Und das sei wartungsfrei möglich, dank der Kartuschen-Technologie.

Punktgenau markieren und flächig benetzen

Je nach Untergrund stehen laut Hersteller Anwendern für die Metallbeschriftung mit dem Rea Jet HR verschiedene Tintenarten zur Verfügung. Mit pigmentierter Tinte schreibe er auf saugende und nicht saugende Oberflächen. Für glatte, transparente oder metallische Untergründe soll die spezielle „Nass-in-Nass“-Technologie entwickelt worden sein: Dafür appliziere ein HR-System mit zwei Schreibköpfen zunächst einen weißen Tintenspiegel und beschreibe ihn umgehend mit schwarzer oder farbiger Tinte, bevor beides gemeinsam trockne. Mit Ätztinte befüllt, löse der Rea Jet HR beim Aufbringen der Information auf metallische Oberflächen einen chemischen Prozess aus, der sie unverlierbar mit dem Metall verbinde – als risikolose Alternative zur Laserkennzeichnung.

Der Rea Jet HR könne noch mehr. Für die Lube-Anwendung bringe er das Beste aus zwei Welten zusammen: die Kartuschentechnologie von Rea Jet und die ölfreien Schmierstoffe von LBI oil free. Rea Jet HR-Lube trage Schmierstoffe nebelfrei und präzise dort auf, wo sie gebraucht werden. Dank der ölfreien Schmierstoffe bleiben Stanz-Biegeautomaten laut Hersteller sauber und die Stanzteile können ohne jegliche Reinigung direkt weiterverarbeitet werden. Die exakte Dosierung und Applikation mit den digital gesteuerten Düsen des Rea Jet HR machen die Herstellungskosten nach Unternehmensangaben je Bauteil exakter kalkulierbar. Sie verhindere zudem Nachtropfen und erspare Absaugung, weitere Reinigungsschritte und damit Maschinenstillstände. Für die großflächige Benetzung mit Schmierstoffen empfehle sich das System Rea Jet Dod-Lube auf Grundlage der Technologie von Großschrift-Tintenstrahldruckern (siehe weiter unten).

Mit Laser, Tinte, Signierfarbe oder Primer

Wie der Rea Jet HR, so arbeiten laut Hersteller auch die anderen Systeme von Rea für die berührungslose Kennzeichnung zuverlässig in widrigsten Umgebungen und auf schwierigen Oberflächen. Auf der Euroblech ebenfalls zu sehen seien folgende Systeme.

  • Der Rea Jet FL Faserlaser komme zum Einsatz, wenn Markierungen in die Oberfläche von härteren Metallen oder Kunststoffen eingearbeitet werden sollen. Er arbeite zuverlässig selbst auf öligen, korrodierten oder mehr als 1.000 Grad Celsius heißen Oberflächen. Sein gebündelter Lichtstrahl kennzeichne Produkte mit extrem kleinen Texten, Logos und Codes in hoher Auflösung mithilfe von Gravur oder Anlassbeschriftung, bei der das Material durch Erhitzung seine Farbe verändere.
  • Der Großschrift-Tintenstrahldrucker Rea Jet Dod 2.0 liefere auch in staubigen und feuchten Umgebungen, bei Vibration und starken Temperaturschwankungen gute und kontrastreiche Druckergebnisse. Er sei das schnellste und langlebigste System seiner Klasse und bedrucke mit seinen pigmentierten, schnell trocknenden Tinten bei Geschwindigkeiten von mehr als 600 Metern pro Minute nicht saugende Oberflächen wie Stahlrohre oder Aluminiumplatten mit Texten, Daten oder Logos in einer Höhe von 5 bis 140 Millimetern je Schreibkopf. Für größer dimensionierte Kennzeichnungen können laut Hersteller mehrere Schreibköpfe kombiniert werden.
  • Die Signiertechnik-Lösungen Rea Jet ST ermöglichen laut Rea punktgenaue Kennzeichnung metallischer Oberflächen mit Farben und Lacken. Denn für viele industrielle Prozesse seien Farbmarkierungen unverzichtbar. Punkt für Punkt sollen sie ihre Informationen auch in schwer zugänglichen Bereichen aufbringen – und bei Oberflächentemperaturen von bis zu 1.000 Grad Celsius. Flächig arbeiten die Rea Jet ST-Systeme, wenn es darum gehe, Schutzlacke, Primer oder Prozessflüssigkeiten zur Vor- oder Nachbehandlung metallischer Oberflächen aufzubringen.
  • Die Code-Prüfsysteme der neuesten Generation der Produktlinie Rea Verifier sollen schließlich Gewissheit geben: Sie bestätigen laut Hersteller, dass die aufgebrachten Informationen nicht nur lesbar und korrekt seien, sondern auch internationale Normvorgaben erfüllen oder anwendungsspezifischen Erfordernissen auf Grundlage der ISO-Normung entsprechen.

Rea auf der Euroblech: Halle 12, Stand A54.

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