Three in one Feinplasma-, Dickblech- und Fasenschneiden auf einer Anlage

Quelle: Pressemitteilung von Microstep Europa 2 min Lesedauer

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Durch eine multifunktionale Plasmaschneidmaschine mit Autogensupport ist die CFM Schiller GmbH unabhängig beim Zuschnitt und kann auf Auftragsspitzen flexibel reagieren.

Im Bereich Zuschnitt setzt die CFM Schiller GmbH seit einiger Zeit auf die MG von Microstep. Dabei handelt es sich um eine multifunktionale 3D-Plasmaschneidanlage mit Autogenbrenner und einer Bearbeitungsfläche von 4.500 × 2.000 Millimeter. Lesen Sie weiter ... (Bild:  Microstep Europa)
Im Bereich Zuschnitt setzt die CFM Schiller GmbH seit einiger Zeit auf die MG von Microstep. Dabei handelt es sich um eine multifunktionale 3D-Plasmaschneidanlage mit Autogenbrenner und einer Bearbeitungsfläche von 4.500 × 2.000 Millimeter. Lesen Sie weiter ...
(Bild: Microstep Europa)

Die CFM Schiller GmbH hat ihren Sitz in der Gemeinde Roetgen, dem „Tor zur Eifel“. Das beständig wachsende Unternehmen wurde 1978 gegründet und beschäftigt jetzt rund 140 Mitarbeiter. Als einer der führenden Hersteller im Bereich schwingisolierter Systeme für die Prüfstandstechnik und für weitere industrielle Anwendungen erhält CFM Aufträge rund um den Globus. Kunden aus unterschiedlichen Branchen, wie der Offshore-, Agrar- oder Luftfahrtindustrie sowie namhafte Automobilhersteller wie Audi und BMW, vertrauen auf das Know-how, das von der Erstberatung bis hin zur Montage und Inbetriebnahme reicht. Ein Highlight-Projekt ist hier zu erwähnen. Und zwar Die Entwicklung und Produktion des weltweit größten Rotorblattprüfstands mit einer Länge von 130 Metern für das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme (IWES). Dieser Großauftrag wurde in zwei Jahren Bauzeit sowohl konstruktiv als auch produktionsmäßig abgewickelt und das Endergebnis schließlich installiert. Dabei habe CMF über 850 Tonnen Stahl verarbeitet.

Keine Panik mehr bei Auftragsspitzen

Bei der Produktion von überwiegend anwendungsspezifischen Individualsystemen sichert eine große Fertigungstiefe die Flexibilität bei den Roetgenern ab, heißt es weiter. Der Zuschnitt von Bauteilen sowie die Schweißnahtvorbereitungen erfolgten jedoch bis vor einigen Jahren durch externe Lieferanten oder relativ aufwendig per Hand. Insbesondere bei Auftragsspitzen in der Produktion fehlte dem Unternehmen bei diesem Konzept aber die notwendige Unabhängigkeit und Flexibilität, um Projekte effizient abzuarbeiten. Folglich fasste Wolfgang Peters, der Geschäftsführer von CFM Schiller, den Entschluss, in eine eigene Schneidanlage zu investieren. Nach diversen Maschinenvergleichen, überzeugte im Rahmen eines Messebesuchs schließlich die multifunktionale Schneidanlage der Baureihe MG von Microstep, die das Feinplasma-, Fasen- und Dickblechschneiden beherrscht. Den Impuls habe insbesondere die Stabilität des Plasmarotators gegeben. Auch bei den anschließenden Gesprächen konnte Microstep punkten, heißt es. Und aufgrund der kontinuierlichen und kompetenten Beratung, fiel die Entscheidung bald auf eine 3D-Plasmaschneidanlage mit Autogensupport.

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Multifunktionsschneidanlage übernimmt 95 Prozent des Projektvolumens

Ergänzt wird die Neuinvestition durch einen Scanner für das nachträgliche Anarbeiten von Fasen zur Schweißnahtvorbereitung sowie durch einem vollautomatischen Bohrsupport. Seit der Inbetriebnahme im Jahr 2018 wurden auf der multifunktionalen Schneidanlage bereits 2.500 Tonnen Material zugeschnitten, was sich vom Feinplasmaschnitt bis hin zum Dickblechschnitt erstreckt. Nicht zuletzt wurden viele Teile aus diesem Spektrum mit Fasen zur Schweißnahtvorbereitung versehen. Rund 95 Prozent aller Bauteile des Unternehmens werden nun auf der Microstep-Anlage bearbeitet, bevor nachgelagerte Arbeitsschritte, wie Schweißen, Fräsen oder Drehen die Bauteile finalisieren.

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