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Mehr Zukunftssicherheit durch Multifunktions-Rohrschweißanlagen
Mengen und Marktanteile für verschiedene Rohrdurchmesser, den Bedarf für verschiedene Stahlgüten und deren Kosten vorherzusagen, war lange Zeit die Hauptaufgabe für Trendforscher in der Rohrindustrie. Immer mehr Anwendungen eröffnen nun attraktive Chancen für die Rohrhersteller. Aber sie erhöhen auch die Unsicherheiten über künftige Anforderungen für die Rohrproduktion. Gleichzeitig steigen die Risiken durch starke Schwankungen der Rohstoffpreise und einen globalen Wettbewerb. Manche Marktforscher sprechen von einer zunehmenden Unmöglichkeit, die Zukunft überhaupt vorherzusehen. Bei der Investition in
neue Produktionsanlagen kommt es aber darauf an, Anforderungen präzise zu definieren. Um mögliche zukünftige Anforderungen abzudecken, müssen Pflichtenhefte für neue Anlagen weiter gefasst werden als eigentlich nötig. Daraus resultieren höhere Anlageninvestitionen. Das Risiko für den Rohrproduzenten in die falsche Ausrüstung zu investieren, bleibt nach Meinung Dreisterns trotzdem bestehen.
Multifunktions-Rohrschweißanlage ist modular aufgebaut
Das Unternehmen antwortet darauf mit dem Konzept einer Multifunktions-Rohrschweißanlage. Diese beruht auf einem hochmodularen Maschinenkonzept. Die gleiche Anlage, die heute noch klassische Rundrohre herstellt, kann morgen schon komplexe, geschweißte Profile liefern. Je nachdem, wie es der jeweilige Prozess erfordert, können an beliebigen Stellen zusätzliche Prozessschritte, wie zum Beispiel Stanzen, Prägen, Biegen oder Beschichten integriert werden.
Die ersten Maschinen, die Rundrohre genauso wie direkt eingeformte hochkomplexe Automobilprofile herstellen können, sind bereits in Betrieb. Ihr Design orientiert sich an zukünftigen Aufgaben, die sich heute noch nicht konkret beschreiben lassen. In Zeiten wachsender Unsicherheit bieten solche Anlagen die erforderliche Zukunftssicherheit für Investitionen, so Dreisterns Versprechen.
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