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Im Alltag Konkurrenten – im VdLB eine verschworene Gemeinschaft

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Experten geben wertvolle Informationen an die Mittelständler

Dass die Jahrestagung nicht nur aus Exkursionen mit den angenehmen Seiten des leiblichen Wohles und der Abendveranstaltungen besteht, das zeigte sich am Samstag, an dem die Teilnehmer mit weiteren interessanten Informationen versorgt wurden. Denn da gab es eine Reihe hochkarätiger Vorträge von Experten. So referierte Michael Bätzler von der AVK EDV-Systemtechnik GmbH als IT-Sachverständiger über den ach so aktuellen Datenschutz. Die anschließenden Diskussionen veranlassten die Verantwortlichen Heinz-Peter Günther als VdLB-Geschäftsführer und Jürgen Bickel, geschäftsführender Gesellschafter der Bickel GmbH und erster Vorsitzender des VdLB, darüber nachzudenken, dazu ein separates Tagesseminar zu planen.

Als neues Mitglied präsentierte sich die Thermacut GmbH, vertreten durch Burkhard Rinn, vormals Holma AG. Was die Blechbearbeiter des VdLB besonders interessierte und auch gehaltvoll präsentiert wurde, war der Vortrag von Willy Stahl, Geschäftsführer der RAS Reinhardt Maschinenbau GmbH aus Sindelfingen. Das Unternehmen ist ja insbesondere durch wirtschaftliche Schwenkbiegetechnik bekannt und in diesem Bereich auch marktführend. Unter den Zuhörern waren Blechbearbeiter, die dieses Thema als besondere Ergänzung zu ihrem bestehenden Maschinenpark sehen. Das Thema von Thomas Fröhlich, Laservision GmbH in Fürth, erwies sich anders als vermutet als gewinnbringender Beitrag, wenn es um die rechtlichen und sicherheitsrelevanten Grundlagen des Laserschutzes geht.

Insgesamt, so sehen es die Verbandsführer und auch die Mitglieder, war es wieder einmal mehr eine gelungene VdLB-Veranstaltung. Dass die Mitgliederzahl stetig wächst, versteht man am besten, wenn man in diesen „Haufen“ einmal reingeschnuppert hat. „Dennoch ist die Aufnahme an gewisse ungeschriebene Regeln gebunden“, sagt Geschäftsführer Heinz-Peter Günther. „Der Andrang ist groß und wir freuen uns auf jeden, doch wir schauen auch genau hin, ob der Bewerber zu uns passt. Die Harmonie und das 'An-einem-Strang-Ziehen' wollen wir uns auf jeden Fall bewahren“, sagt er.

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