CEA Peters Kleinteile messen und sortieren

Redakteur: Bernhard Kuttkat

Der Grundkörper des neu entwickelten Mess- und Sortierautomaten, den CEA Peters auf der Hannover-Messe 2009 zeigt, besteht aus einem Aluminium-Profilgestell und ist mit Acryl-Platten verkleidet.

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Auf der Rückseite des Mess- und Sortierautomaten ist der Schaltschrank angebracht. Die Werkstücke kommen als Schüttgut in einen Rundförderer. Mit einer Ordnungseinrichtung lassen sich die Teile lagerichtig sortieren. Sie werden dann einem Linearförderer bereitgestellt. Dieser transportiert die zu messenden Teile stehend oder liegend bis zu einer Vereinzelungsstation, wo sie mit einer Genauigkeit von 0,001 mm zu messen sind.

Die Messergebnisse werden über eine Auswerteeinheit der Steuerung zugeführt und an die jeweilige Sortierschleuse weitergeleitet. Sie gibt die entsprechende Öffnung frei, in der die Teile zu den zugeordneten Sammelbehältern gelangen und gleichzeitig gezählt werden. Wie erläutert wird, lässt sich der Ausschluss von Umwelteinflüssen durch das Prinzip der Mastermessung erreichen, das heißt, ein exakt vermessenes Teil (Masterteil), das in der Maschine verbleibt, wird zyklisch zur Kalibrierung der Messstrecke eingesetzt.

CEA Peters auf der Hannover-Messe 2009: Halle 2, Stand A22

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