Chancen und Herausforderungen
Wie KI die Smart Factory prägt

Ein Gastbeitrag von Jochen Leppert 3 min Lesedauer

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Künstliche Intelligenz ist die Technologie des Jahrhunderts. Auch die Blechindustrie bleibt davon nicht unberührt. Doch bevor KI ihr volles Potenzial entfalten kann, müssen Unternehmen eine solide Grundlage in Form einer Basis-Digitalisierung zur Erfassung und Speicherung relevanter Daten schaffen.

In der Blechbearbeitung bietet KI enorme Chancen, die Prozesseffizienz zu steigern.(Bild:  KI-generiert)
In der Blechbearbeitung bietet KI enorme Chancen, die Prozesseffizienz zu steigern.
(Bild: KI-generiert)

Ein passendes Daten- und Digitalisierungskonzept ist daher der erste Schritt, um ein horizontal vernetztes Produktionssystem zu schaffen, in dem alle benötigten Daten kontinuierlich und präzise erfasst werden. Diese vernetzte Infrastruktur ermöglicht es sowohl Menschen als auch künstlicher Intelligenz, den vollen Nutzen aus den erfassten Daten zu ziehen. Dabei werden in der Smart Factory der Zukunft insbesondere zwei Formen von KI eine zentrale Rolle spielen: deskriptive und generative KI.

Deskriptive und generative KI

Deskriptive KI analysiert Daten, um Muster zu erkennen und Entscheidungen zu unterstützen. Sie wird häufig in der Qualitätssicherung und Prozessoptimierung durch Anomalieerkennung eingesetzt. Generative KI erstellt und kommuniziert neue Daten und Lösungen basierend auf gelernten Mustern, etwa in der Produktentwicklung und Produktionsplanung durch die Erzeugung neuer Designs und Konzepte.

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