Stanz-Nibbelmaschinen

Kunden schätzen Service und persönliche Betreuung

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Die Klein- und Mittelformate, die Kampmann damit bearbeitet, haben eine Blechdicke von 0,63 bis 3 mm. „Wir fahren nach Möglichkeit im Bereich von zwei Metern Länge, so dass die Maschine nicht nachsetzen muss“, erklärt er ergänzend. Die Programmierung der TP6 funktioniert dezentral und offline vom Büroarbeitsplatz aus, die Kampmann meist selbst erledigt.

Mit Stanz-Nibbelmaschinen von Durma für alle Aufgaben gerüstet

Mit seinen sechs erfahrenen Mitarbeitern, den Durma-Maschinen und auf seinem 1000 m2-Areal fühlt sich Kampmann für alle anstehenden Aufgaben bestens gerüstet. „Ich denke“, so Kampmann, „dass es keine Utopie ist, mit der richtigen Ausstattung und einer passenden Strategie auch Billiganbietern aus den östlichen Ländern die Stirn zu zeigen und in Deutschland wettbewerbsfähig zu produzieren.“

Mit internationalen Mitbewerbern muss sich sein Kollege Martin Tafferner in Lahnau nicht messen. Denn seine Stärken liegen im Bereich von Geländern, Türen und Toren, Treppen- und Zaunanlagen. „Wir gehen direkt an den Endanwender, arbeiten aber auch für Architekten und mit einem Teil arbeiten wir auch für die Industrie“, erklärt Tafferner.

Meist sind es jedoch Bleche, aus denen in dem kleinen Lahnauer-Betrieb Bau- oder Industrieteile produziert werden. „Dabei fielen natürlich auch Arbeiten an, die wir auf Grund fehlender Kapazitäten nicht selbst fertigen konnten“, meint Tafferner und führt weiter aus, „da stellte sich eines Tages die Frage, wie wir diesen Zustand ändern könnten?“

Stanz-Nibbelmaschine macht von Zulieferern unabhängig

Die Antwort auf diese Frage ist die seit etwa einem halben Jahr installierte CNC-Stanz-Nibbelmaschine Durma RP9. „Plasmaschneiden, das wir anfangs favorisiert hatten, war nicht so unser Thema“, meint der sehr engagiert wirkende Hesse, „da haben wir uns einfach Uwe Schöler gewandt, der uns schon vor Jahren gute Maschinen verkauft hat.“

Die Stanz-Nibbelmaschine Durma RP9, die von den Investitionskosten im 130000-Euro-Bereich liegt, ist bei Tafferner zwar nicht rund um die Uhr beschäftigt, aber damit konnte das Lahnauer-Unternehmen seinen Produktbereich wesentlich erweitern. „Heute kann ich Aufgaben annehmen, von denen ich davor nur geträumt habe“, spricht Tafferner. Sein Fokus liegt nicht zu sehr auf einer schnellen Armortisation sondern vielmehr in den wesentlich verbreiterten Möglichkeiten, mit denen er jetzt im Markt auftreten kann.

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