Foba auf der All about Automation 2026 Automatisierung von Lasermarkierungen – schneller Umstieg,messbare Qualität

Quelle: Pressemitteilung von Foba 1 min Lesedauer

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Auf der All about Automation in Friedrichshafen will Foba demonstrieren, wie sich Laserbeschriftung in automatisierte Produktionsprozesse integrieren lassen.

Das Bild zeige den Lasermarkierarbeitsplatz Foba M2000, in den ein Foba Faserlaser integriert werden kann. (Bild:  Foba)
Das Bild zeige den Lasermarkierarbeitsplatz Foba M2000, in den ein Foba Faserlaser integriert werden kann.
(Bild: Foba)

Unter dem Motto „Die Zukunft der Automation gestalten“ zeige Foba Laser Marking + Engraving auf der All about Automation in Friedrichshafen, wie Laserbeschriftung in hochautomatisierten Fertigungsumgebungen einen zentralen Beitrag zu Effizienz, Qualität und Rückverfolgbarkeit leiste. Am Foba-Stand sollen Messebesucher die Markierstation M2000 mit dem Faserlaser Y.0201 in Live-Demonstrationen erleben.

Automation im Fokus: Flexible Integration und sichere Prozesse

Foba zeigt nicht nur den Markier-Workflow aus kamerabasierter Teileerkennung, Validierung und nachgelagerter Qualitätskontrolle, sondern berät die Besucher auch, wie Laserkennzeichnung vollständig in automatisierte Produktionsprozesse eingebettet werden kann, so der Hersteller.

Hierbei gebe es eine Vielzahl an Integrationsszenarien:

  • Beladesysteme wie Tray-Handling oder Werkstückträger ermöglichen eine kontinuierliche, automatisierte Zuführung von Teilen.
  • Roboter-Integration für Be- und Entladung sorgt für hohe Taktzeiten und maximale Prozessstabilität.
  • Inline-Markierung in verketteten Fertigungslinien erlaubt nahtlose Übergänge zwischen Bearbeitungsschritten, ganz ohne manuelle Eingriffe.
  • MES-/ERP-Anbindung ermöglicht eine durchgängige Datenkommunikation, z. B. für Rückverfolgbarkeit, Seriennummern oder variable Produktionsdaten.

Damit decke Foba sowohl Stand-alone-Automation als auch komplexe Produktionslinien ab – ideal für Elektronikfertigung, Automobilindustrie, Medizintechnik und Maschinenbau.

Live auf der Messe: Automatisierte Prozesssteuerung durch Kamera und Softwarefeatures

Auf der Messe sollen Besucher den Foba-Prozess in Aktion erleben: Die Softwarefunktion Mosaic, ein Teil der Markiersoftware Foba Markus, sei in der Lage, ein Produkt, das an beliebiger Stelle im Markierfeld liege, passgenau zu markieren. Das spare nicht nur Zeit und Aufwand für die manuelle Ausrichtung des Produktes zum Laser, sondern auch die erheblichen Kosten für die Herstellung und Bestückung von Produkthalterungen (Aufnahmen). Das Ergebnis seien höhere Prozesssicherheit, geringere Fehlerquoten und reproduzierbare Markierqualität – selbst bei hohen Stückzahlen.

Foba auf der All about Automation 2026: Halle B3, Stand 146.

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