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Zuverlässige Produkte sowie Liefertreue bestimmten die Stumpp-Philosophie
Zuverlässige Produkte sowie Liefertreue bestimmten die Stumpp-Philosophie wesentlich. Was ein gutes Schweißgerät ausmacht, das hat der schwäbische Unternehmer in einem, wie er selbst sagt, „extremen Pflichtenheft“ niedergelegt und in die Tat umgesetzt. Wie man am Beispiel Stumpp und dem erfolgreichen Unternehmen Rehm leicht erkennen kann, lässt sich der Beruf „Unternehmer“ auch lernen. Heute bietet Rehm Schweißlösungen vom Besten. Das 140-Mann-Unternehmen steht mittlerweile auf den Säulen: Schweißgeräte, Automatisierungslösungen, Schweißzubehör mit dem C-Teile-Management und Service.
Im Bereich der Schweißgeräte sticht das WIG-Schweißen mit der Lösung Invertig.pro digital hervor, die es dem Schweißer künftig ganz einfach macht, die richtigen Parameter für das beste Schweißergebnis einzustellen. Invertig.pro digital besitzt dafür eine grafisch-dynamische Benutzerführung. Damit ist Rehm der Einstieg in die intuitive Benutzerführung bei der WIG-Technik gelungen.
Die besondere Anwenderfreundlichkeit beruht auf der perfekten Übersicht bei der Eingabe und beim Abrufen der Schweißparameter, die auf Knopfdruck verfügbar sind. So lässt sich das komplette verfahrenstechnische Potenzial der Hightech-Schweißanlage ausschöpfen. Hervorzuheben sind die 100% Einschaltdauer sowie die bis zu 1000 Programme, die in maximal 100 Ordnern abgelegt werden können.
Neu bei Rehm: C-Teile-Management
Eine weitere Neuheit bei Rehm bietet sich mit dem C-Teile-Management, einer Lagerlösung für Schweißzubehör, mit der sich bis zu 60% Kosten sparen lassen. Zu den C-Teilen zählt Schweißzubehör mit Strom- und Gasdüsen oder Zusatzwerkstoffen, die in den Schweißbetrieben bis zu 50% des dort eingesetzten Verbrauchsmaterials ausmachen.
Mit dieser Lösung sollen Kosten für die regelmäßige Bestandskontrolle, Nachbestellung, Annahme und Lagerung des gelieferten Schweißzubehörs kostenoptimiert gemanagt werden und in den Griff zu kriegen sein. Das bedarfsgerecht gestaltete C-Teile-Management soll bei den Anwendern schlummerndes Rationalisierungspotenzial aufdecken und optimal ausschöpfen. Möglicherweise können dadurch 60% der Prozesskosten eingespart werden.
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