Mazak/Leiße

Mit der 3D-Laserschneidanlage Fehler in der Montage ausgeschlossen

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Da bei Leiße sämtliche Trenn- und Bearbeitungsschritte an den Rohren auf der 3D Fabri Gear 400 erledigt werden, konnte das Unternehmen im Vergleich zu früher eine Menge Zeit einsparen. „Bis zu 50 % sind wir im Idealfall schneller in der Bearbeitung. Doch das Hervorstechende ist, dass wir die Teile konstruktiv so gestalten können, dass später in der Montage fehlerlos montiert werden kann beziehungsweise wir alles über ein Stecksystem zusammenfügen können“, erklärt Leiße. Das leuchtet ein, wenn man weiß, dass die Aussparungen und Löcher vorher erst auf dem Bauteil angerissen, gebohrt, gefräst und entgratet werden mussten. Bei ungefähr 400 t Rohre, die bei Leiße pro Jahr verarbeitet werden, kommt da ganz schön was an Zeiteinsparung zusammen.

Die Laseranlage produzierte nach kürzester Einarbeitungszeit

Im Dezember 2013 wurde die Mazak 3D Fabri Gear 400 bei Leiße installiert. „Wir brauchten nur etwa 6 Wochen, bis wir die Anlage alleine fahren konnten“, freut sich Leiße. Das spricht natürlich für die Mazak-Anlage und ihre einfache und sichere Bedienung. Wie für einen Unternehmer selbstverständlich, haben sich die Rohrbearbeitungsexperten von Leiße vor der Investition auf dem Markt umgeschaut. „Für die Größenordnung der Rohre, die wir bearbeiten, passte letztendlich nur die Anlage von Mazak. „Wir bewegen uns ja vor allem in etwas dickeren Bereichen und größeren Durchmessern und das waren die vorrangigsten Entscheidungskriterien für die Anlage. Zudem erkannten wir recht schnell die Bearbeitungsmöglichkeiten, die wir ohne die Mazak 3D Fabri Gear gar nicht erreicht hätten“, dokumentiert Horst-Peter Kreutzmann, der bei Leiße für die Fertigungsplanung verantwortlich ist.

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