Schweißgase
Spritzerarmes und silikatfreies Schweißen mit niederaktiven Gasen

Ein Gastbeitrag von Norbert Semsch 3 min Lesedauer

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Die steigenden Anforderungen in der Schweißindustrie fordern moderne, prozessoptimierte Schweißgase, die eine hohe Nahtqualität bei geringem Nachbearbeitungsaufwand ermöglichen. Insbesondere spritzerarmes, silikatfreies Schweißen und die Reduzierung der Rauchemissionen spielen eine entscheidende Rolle für die Produktivität und Effizienz in der Schweißtechnik.

Arcal 14 ist besonders für das Dünnblech-, Auftrags- und Impulsschweißen geeignet und zeichnet sich durch einen ruhigen, stabilen Lichtbogen aus. (Bild:  Air Liquide)
Arcal 14 ist besonders für das Dünnblech-, Auftrags- und Impulsschweißen geeignet und zeichnet sich durch einen ruhigen, stabilen Lichtbogen aus.
(Bild: Air Liquide)

Das Ziel einer qualitativ hochwertigen Schweißverbindung ist es, eine Schweißnaht mit ausreichendem Einbrand und einer glatten, feinschuppigen Oberfläche zu erzeugen. Dadurch wird so wenig Nacharbeit wie möglich erforderlich. Zu den Nacharbeiten gehören insbesondere das Schleifen von Schweißnähten an der Schweißnahtoberseite und das Entfernen von Schweißspritzern und Silikaten. Diese Maßnahmen sind sehr kostenintensiv. Darüber hinaus spielt die Reduzierung der Rauchemissionen eine immer entscheidendere Rolle.

Der Einsatz prozessoptimierter Schutzgase zum MAG-Schweißen un- und niedriglegierter Stähle kann diese Anforderungen nachhaltig beeinflussen.

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