Hochleistungsschweißen Modulares 360-Grad-Schweißsystem

Quelle: Pressemitteilung von Kemppi

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Das neue Schweißsystem X5 Fastmig Pulse von Kemppi biete alle Vorteile wie die X5 Fastmig. Doch dazu auch noch die Leistung des Verfahrens Auto Pulse, wie Kemppi mitteilt.

MIG/MAG-Schweißen, DC-WIG-Schweißen und E-Hand-Schweißen mit ein und demselben System sei noch nie so einfach gewesen wie mit dem Kemppi-Schweißsystem X5 Fastmig Pulse. Hier verrät der Hersteller, warum das so ist.(Bild:  Kemppi)
MIG/MAG-Schweißen, DC-WIG-Schweißen und E-Hand-Schweißen mit ein und demselben System sei noch nie so einfach gewesen wie mit dem Kemppi-Schweißsystem X5 Fastmig Pulse. Hier verrät der Hersteller, warum das so ist.
(Bild: Kemppi)

Kemppi bringt für Anwender den Vorteil, sich die Schweißmaschine zusammenstellen zu können, die genau den Anforderungen entspricht, heißt es mit Blick auf das Produkt X5 Fastmig. Dabei handelt es sich um ein modulares 360-Grad-Schweißsystem, das den vielen anspruchsvollen Schweißanforderungen gerecht wird, wie es weiter heißt. MIG/MAG-Schweißen, DC-WIG-Schweißen und E-Hand-Schweißen mit ein und demselben System sei noch nie so einfach gewesen. Der modulare Aufbau der X5 Fastmig ermöglicht alternative Ausrüstungskonfigurationen für schnell wechselnde Schweißanwendungen. Es sei egal, ob damit auf der Baustelle oder irgendwie stationär geschweißt werden soll.

Zu den Standardoptionen gehören Stromquellen mit 400 oder 500 Ampere Stromstärke sowie die Verfahren Manual, Auto und, jetzt neu, Auto Pulse. X5 Fastmig bietet außerdem 7 Modelloptionen an kompakten und leichten Geraten für den Drahtvorschub. Die Modelle der neuen Reihe umfassen APC-Drahtvorschubgeräte mit digitaler Datenerfassung und Heavy Duty-Drahtvorschubgeräte für eher ungemütliche Umgebungen, in denen geschweißt werden soll. Darüber hinaus ermöglicht die integrierte Datenerfassung von Schweißparametern die Echtzeitkontrolle der Schweißqualität und der Arbeitsschritte.

Diese Kemppi-Systeme verbessern das Schweißerleben

Kemppi verweist dabei auch auf seinen Weld Assist, wobei es sich um ein Assistenz-Tool handelt, mit dem man das Schweißsystem um rund 60 Prozent schneller einrichten kann als ohne diesen Assistenten. Beim Auswählen des Fugentyps, der Schweißposition und der Materialstärke passt Weld Assist nämlich die Parameter automatisch an, erklären die Finnen. Und die automatische Kabelkalibrierung ist bei dem Ganzen eine Standardfunktion, die den Widerstand des Schweißkreises misst und das Schweißgerät automatisch auf die entsprechenden Kabellängen einstellt. Damit werde sichergestellt, dass die angezeigte Lichtbogenspannung genau mit der tatsächlichen Lichtbogenspannung am Brenner übereinstimme.

Außer der, wie es weiter heißt, sehr guten Performance in der Standardkonfiguration kann die X5 Fastmig Pulse mit einer großen Auswahl an optionalem Zubehör punkten, das natürlich auf spezifische Anwendungen und Schweißaufgaben zugeschnitten ist. Wenn etwa das Umpositionieren der Schweißgeräte, Reichweite und Zugänglichkeit große Herausforderungen darstellten, sei das Zwischenvorschubgerät Supersnake GTX zu empfehlen. Darüber hinaus erleichterten Fahrwagen, Schweißbrenner und weiteres Zubehör die tägliche Arbeit, damit sich der Schweißgerätebediener auf seine eigentliche Aufgabe – das Schweißen – konzentrieren kann.

Vernetzbares Schweißsystem arbeitet produktiver

Die integrierte digitale, drahtlose Vernetzbarkeit des Drahtvorschubkoffers X5 Fastmig APC öffnet dabei den Zugang zur Welt der Industrie 4.0 – digitale Vernetzung kann nicht einfacher sein, verspricht Kemppi. Die digitalen Dashboards von Kemppi Weldeye etwa visualisieren und unterstützen die Schweißverwaltung in den Verantwortungsbereichen Schweißqualität, Qualifikationsnachweise und Dokumentation.

Darüber hinaus ermöglicht am Kemppi-Schweißsystem X5 Fastmig Pulse die integrierte Datenerfassung von Schweißparametern die Echtzeitkontrolle der Schweißqualität und der Arbeitsschritte. Schweißen im Sinne von Industrie 4.0 wird damit leicht wahr, so der Hersteller.(Bild:  Kemppi)
Darüber hinaus ermöglicht am Kemppi-Schweißsystem X5 Fastmig Pulse die integrierte Datenerfassung von Schweißparametern die Echtzeitkontrolle der Schweißqualität und der Arbeitsschritte. Schweißen im Sinne von Industrie 4.0 wird damit leicht wahr, so der Hersteller.
(Bild: Kemppi)

Und digital WPS nutzt die Vorteile der digitalen Plattform der X5 Fastmig. Die d-WPS-Funktion wiederum stellt sicher, dass Schweißanweisungen genau eingehalten werden, wobei Abweichungen auf dem Bildschirm angezeigt werden. Die digitale WPS-Funktion ist übrigens ein Teil des Kemppi-Moduls Weldeye Welding Procedure.

Darüber hinaus bietet X5 Fastmig Optionen für modifizierte Updates der Schweißsoftware über USB, sowie Funktionen zur Sicherung und Wiederherstellung der vorgenommenen Einstellungen, Speicherkanäle und auch individuell gestaltbare Bildschirmschoner.

Damit das Schweißergebnis noch hochwertiger wird

Optionale Schweißsoftware und spezielle Lichtbogen-Schweißverfahren sorgen dann für saubere, hochwertige Schweißnähte, eine verbesserte Schweißbadkontrolle und schließlich für eine hohe Produktivität auf einem ganz neuen Niveau des Schweißens, wie Kemppi weiter ausführt. Für anspruchsvolle Schweißarbeiten und herausfordernde Produktionsziele beispielsweise bieten die neuen MAX-Schweißverfahren Leistungsverbesserungen, die man sich ohne zusätzliches Spannungssensorkabel ins Haus holen kann. MAX Speed erhöht die Schweißgeschwindigkeit, MAX Position bewältigt die Gravitationseffekte auf das Schweißbad und MAX Cool verringert den Wärmeeintrag in die Fügezone, wie es weiter heißt. Die neuen MAX-Verfahren ergänzen die bekannte Familie der Wise-Verfahren durch modifizierten Lichtbogen.

Cloudservice schafft Transparenz beim Schweißen

Dann schwenkt Kemppi zu Weldeye Arcvision. Es ist ein Cloudservice für Industrie 4.0, der zusammen mit dem Welding Procedure Modul in die neuen X5 Fastmig Pulse integriert ist. Weldeye ArcVision verfolgt und zeichnet Daten auf. Das verbessert etwa den Einblick in die Schweißproduktion. Es bietet zuverlässige und genaue Echtzeitdaten zu Lichtbogendauer, Drahtvorschubgeschwindigkeit, Drahtverbrauch, Energieverbrauch, geschätztem Gasverbrauch, grundlegenden Schweißparametern wie Spannung und Strom sowie Detailangaben zur Schweißmaschine. Die von den angeschlossenen Schweißgeräten digital gesammelten Daten werden in übersichtlichen Tabellen und Grafiken visualisiert. Diese könnten dann einfach gefiltert und bequem über die Browser von Laptops und Mobilgeräten angezeigt werden. Eine dreimonatige Testphase könne man kostenlos durchführen. Die Anzahl der Benutzer und Maschinen sei dabei unbegrenzt.

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