Die Ressourcen der Erde sind endlich. Der jährliche Erdüberlastungstag (Earth Overshoot Day) ist das Datum, an dem alle verfügbaren Mittel eines Jahres aufgebraucht sind. Das ist heute!
Heute ist der Tag, an dem wir theoretisch die Ressourcen für dieses Jahr verbraucht haben. Martin Stillger, CEO von Thyssenkrupp Materials Services, kommentiert zum Erdüberlastungstag: „Es gilt, alle Emissionen entlang der Lieferketten zu minimieren.“
(Bild: Thyssenkrupp Materials Services)
Als Emissionstreiber trägt die Industrie vor dem Hintergrund des Ressourcenverbrauchs eine besondere Verantwortung, so Thyssenkrupp Materials Services. Martin Stillger, CEO von Thyssenkrupp Materials Services, blickt anlässlich des Earth Overshoot Day auf die Relevanz von nachhaltigen Lieferketten: „Der Erdüberlastungstag führt uns vor Augen, wie dringend wir handeln müssen, um diesen Tag gemeinsam zu verschieben.“ Priorität habe demnach die Verringerung von Treibhausgasemissionen. Für Unternehmen endet der Einsatz für die Reduktion von Treibhausgasen aber nicht an ihren Werkstoren. Viel mehr gilt es, wie Stillger weiter ausführt, alle Emissionen entlang ihrer Lieferketten zu reduzieren – und zwar von Scope 1 bis Scope 3. Die grundlegende Voraussetzung sei es, Transparenz über ihre Emissionen zu erhalten.
Gemeinsam zögert man den Erdüberlastungstag effektiv hinaus
Digitalisierung ist für dieses Ziel ein zentraler Hebel, wie es weiter heißt. KI-gestützte Tools (KI = künstliche Intelligenz) etwa lieferten hochgradig akkurate Prognosen, mit denen Fehllieferungen vermieden, Bestands- und Lagerkosten reduziert und Transporte verringert werden könnten. Darüber hinaus bieten Systeme wie Emissionsrechner transparente Einblicke in die Gesamtheit aller Emissionen, die mit einem Produkt verbunden sind. Das legt Einsparpotenziale offen, so der Experte.
Emissionen seien aber leider unumgänglich. „Um die Ressourcen unserer Erde zu schonen, müssen wir alle verfügbaren Register ziehen. Proaktive Maßnahmen, um Treibhausgase zu reduzieren oder komplett zu vermeiden, müssen im Mittelpunkt stehen“, kommentiert Stillger. Sie könnten zusätzlich durch Emissionsausgleichszertifikate und „Carbon Capture and Storage“-Maßnahmen unterstützt werden. Stillger weiter: „Nur wenn wir als Industrie nachhaltiges Wirtschaften ganzheitlich verstehen und entsprechend handeln, können wir dazu beitragen, den Erdüberlastungstag nach hinten zu schieben.“
Thyssenkrupp Materials Services stemmt sich gegen Verschwendung
Als größter werksunabhängiger Werkstoffhändler und -dienstleister der westlichen Welt verbrauche Thyssenkrupp Materials Services Ressourcen etwa für die Lagerung, Weiterverarbeitung und den Transport seiner Produkte. Gleichzeitig arbeitet das Unternehmen an Gegenmaßnahmen, die Transparenz in Lieferketten schaffen und Emissionseinsparpotenziale offenlegen, heißt es. Das Ziel ist es, einen Beitrag zu einer Welt leisten, in der Ressourcen bestmöglich genutzt werden. Dafür übernehme das Unternehmen mit seiner eigenen Nachhaltigkeitsstrategie „BEYOND“ selbst Verantwortung, indem es sich an den internationalen ESG-Standards orientiere und darüber hinaus Handlungsfelder ermittle. Auch würden die über 250.000 Kunden weltweit beim Erreichen ihrer Klimaziele unterstützt. Teil der Nachhaltigkeitsstrategie ist die Klimaneutralität ab 2030, für die man bereits über 32 Prozent der direkten Emissionen aus der Geschäftstätigkeit (verglichen mit der Basis 2017/18) reduzieren konnte.
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