Verschwendung weggenebelt Neuer ABB-Zerstäuber für Roboter spart 30 Prozent Lack

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ABB hat das Portfolio an Lackiersystemen um den innovativen und nachhaltigen Lackzerstäuber RB 1000i-S erweitert. Lesen Sie hier, was es damit auf sich hat ...

So kann  man sich den Job des neuen ABB-Lackzerstäubers RB 1000i-S vorstellen. Sein Auftragswirkungsgrad ist um rund 10 Prozent besser als bei vorherigen Systemen und er verringert Lackverluste um mindestens 30 Prozent, wie ABB betont.(Bild:  ABB)
So kann man sich den Job des neuen ABB-Lackzerstäubers RB 1000i-S vorstellen. Sein Auftragswirkungsgrad ist um rund 10 Prozent besser als bei vorherigen Systemen und er verringert Lackverluste um mindestens 30 Prozent, wie ABB betont.
(Bild: ABB)

Der neue ABB-Lackzerstäuber, der auf einen ABB-Roboter montiert wird, verbessert den Auftragswirkungsgrad um zehn Prozent, wie der Roboterspezialist betont. Und das sei noch nicht alles, denn im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem RB 1000i, könne der RB 1000i-S Lackverluste um mindestens 30 Prozent sowie auch noch den CO2-Ausstoß und die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOC) signifikant reduzieren. Das spart nicht zuletzt unnötige Kosten. Das dürfte die großen Automobilhersteller freuen, denn sie haben sich verpflichtet, bis 2035 klimaneutrale Fabriken zu errichten. Nun setzen sie laut ABB alles daran, dieses Ziel zu erreichen. Dabei kann auch der RB 1000i-S helfen.

Nachhaltige Nachrüstung mit Zerstäuber-Service-Kit

Auch die Kosteneinsparungen können erheblich sein. Denn wenn zum Beispiel ein Hersteller 2,5 Liter Lösungsmittel pro Auto verwendet und jährlich 200.000 Autos pro Werk produziert, kann der Lackzerstäuber RB 1000i-S durch seinen verbesserte Auftragswirkungsgrad dazu beitragen, rund 50.000 Liter Lack pro Werk einzusparen. Das entspricht einer unmittelbaren finanziellen Einsparung von derzeit über 538.000 Euro, wenn man den Preis pro Liter Lack mit knapp 11 Euro ansetzt. Anwender können den RB 1000i-S mit einem neuen Lackierroboter bestellen, oder ein Service-Kit erwerben, um ihren bestehenden RB 1000i durch den Austausch von Schlüsselkomponenten (etwa Glockenteller und Lenkluftdüse) aufzurüsten. Dieses Upgrade, gibt ABB zu bedenken, kommt der Kreislaufwirtschaft entgegen und maximiert die Lebensdauer vorhandener Lackzerstäuber. Auch Abfälle werden so weiter reduziert.

Der Energiebedarf beim Lackieren auch wird geringer

Der neue ABB-Lackzerstäuber reiht sich ein in weitere robotergestützte Systeme, die dabei helfen sollen, in eine nachhaltigere und ressourcenschonende Zukunft aufzubrechen. Dazu gehört etwa der neue Energieeffizienz-Service von ABB Robotics. Denn er bietet Herstellern ein Paket aus Beratung, Analyse und Tools zur Steigerung der Energieeffizienz ihrer Roboter. Auch ermöglichter Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent. Darüber hinaus verbrauchen die Omnicore-Steuerungen aufgrund integrierter Netzrückspeisung und Regenerationstechnologie bis zu 20 Prozent weniger Energie in intensiven Belastungszyklen (verglichen mit der ABB-Steuerung IRC5). Und die Funktion Automatic Path Planning in ABB-Robotstudio stehe für eine kürzere Bewegungsdauer und reduziere den Energieverbrauch zusätzlich.

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