HSLU optimiert Metallrecycling
KI macht Schrott zum Wertstoff

Quelle: Pressemitteilung Hochschule Luzern 3 min Lesedauer

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In der Schweiz fallen jährlich fast zwei Millionen Tonnen Metallschrott an. Doch viel davon wird nur unzureichend sortiert und deshalb minderwertig verwertet: Statt im Fahrzeugbau oder in der Maschinenindustrie endet er oft als Baumaterial. Zwei Studien der Hochschule Luzern zeigen nun, wie sich dieses „Downcycling“ durch intelligente Technologien und neue Denkansätze vermeiden lässt und wie aus Schrott wieder hochwertiges Metall wird.

Simon Züst beschäftigt sich an der Hochschule Luzern mit dem Gesamtsystem des Metallrecyclings.(Bild:   HSLU)
Simon Züst beschäftigt sich an der Hochschule Luzern mit dem Gesamtsystem des Metallrecyclings.
(Bild: HSLU)

Bis zu 95 Prozent des Metallschrotts in der Schweiz landen in Recyclinganlagen. Klingt gut, ist es aber nicht unbedingt. „Die Rücklaufquote allein sagt nichts über die Qualität der Wiederverwertung aus“, sagt Prof. Dr. Simon Züst, Forschungsgruppenleiter zweier Studien zum Thema an der Hochschule Luzern (HSLU).