Herstellung von Zugproben
Qualitätssicherung von formgehärtetem / pressgehärtetem Material

Ein Gastbeitrag von Nadja Müller und Wolfram Schütz 7 min Lesedauer

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Das Material von Autokarosserien muss zur Qualitätssicherung Zugversuchen und der Härteprüfung unterworfen werden, um die Güte seiner mechanischen Eigenschaften und der Homogenität der Härtung nachzuweisen – das betrifft auch hochfesten 3D-Teile aus Spezialstahl.

Das Formhärten der Bleche erlaubt es, die Blechdicke von Karosserieteilen zu reduzieren – und gleichzeitig die Zugfestigkeit des Materials zu erhöhen.(Bild:  Schütz+Licht)
Das Formhärten der Bleche erlaubt es, die Blechdicke von Karosserieteilen zu reduzieren – und gleichzeitig die Zugfestigkeit des Materials zu erhöhen.
(Bild: Schütz+Licht)

Eine Autokarosserie besteht aus unterschiedlichen Blechen, die verschiedenen Belastungen gerecht werden müssen. Für die kritischen Bereiche wie Knautschzone, A-Säule, B-Säule oder Seitenaufprallschutz der Fahrgastzelle sowie tragende Teile setzen die führenden Hersteller auf form- bzw. pressgehärtete Bauteile aus Sonderlegierungen wie 22MnB5 Mangan-Bor.

Mehr Effizienz im Presswerk

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Presswerke sind eine Millioneninvestition, entsprechend viel Output erwartet man von ihnen. Wie lassen sich Kosten senken und die Effizienz erhöhen? Vor dem Hintergrund der Herausforderungen von Qualität, Flexibilität, sinkenden Losgrößen und Verfügbarkeiten gilt es die Produktion für den steigenden Kostendruck fit zu machen. Lösungen, die Sie sofort in Ihrem beruflichen Alltag unterstützen, finden Sie als Entscheider auf unserer praxisnahen Fachtagung.