Hermes Schleifmittel Schleifmittelhersteller zeigt weiterentwickelte Produkte für das Flach- und Rundschleifen
Der in Hamburg ansässige Schleifmittel-Anbieter Hermes stellt bei der Messe Blechexpo 2009 auf einem Gemeinschaftsstand mit dem Schleifmaschinenhersteller Loeser ganzheitliche Schleifprozesslösungen von der Schleifmaschine bis zum Schleifwerkzeug vor.
Anbieter zum Thema
Ausstellungsschwerpunkte bilden das Flachschleifen von Tafelblechen und Coils, Entgratungsarbeiten und das Rundschleifen. Der Schleifmittelhersteller zeigt Produktneuheiten aus dem Webrax-Schleifvlies-Programm und verschiedene Schleifbänder.
Schleifwerkzeuge für die Oberflächenbearbeitung
Die Webrax-Schleifwerkzeuge bestehen aus räumlich strukturierten Synthesefasern, in die Schleifkorn mittels Kunstharz eingebunden ist. Aufgrund der großen Palette an Werkzeugformen und Ausführungen finden diese Schleifvliese ein breites Anwendungsfeld im Bereich der Oberflächentechnik, so der Hersteller.
Beim Finish-Schleifen mit den Werkzeugen können dekorative Oberflächen erzielt werden, wohingegen beim Entgratungsschleifen die Folgen mechanischer Bearbeitung beseitigt und beim Reinigungsschleifen Verschmutzungen entfernt werden. Die Schleifvliese können unter Trocken- und Nassbedingungen eingesetzt werden.
Neues Schleifband für den spitzenlosen Rundschliff entwickelt
Eine Neuheit für den spitzenlosen Rundschliff hat das Hermes-Team mit dem Konglomerat-Schleifband Mercurit RB 590 Y zu bieten. Als Langzeitschleifwerkzeug für stationäre Bandschleifmaschinen überzeugt dieses Produkt den Angaben zufolge durch besonders lange Standzeiten, gleichmäßige Schleifleistungen und konstante Rautiefen. Mit diesen Leistungsmerkmalen sollen rechenbare Vorteile für den Produktionsablauf entstehen.
Messebesuchern aus dem Bereich der Edelstahlbearbeitung will das Unternehmen mit den Korkpolierbändern ein Highlight bieten. „Bei der mechanischen Schleifbearbeitung erreichen unsere Kunden damit bislang unerreicht gleichmäßige Edelstahloberflächen mit Rautiefen von maximal 0,1 μm“, verspricht Prokurist Wolfgang Heidtmann, der bei Hermes unter anderem für den Bereich Forschung und Entwicklung verantwortlich ist.
Artikelfiles und Artikellinks
(ID:327587)