Sicher – Punkt für Punkt So verbindet man verzinkte Bleche durch Clinchen richtig

Quelle: Pressemitteilung von TOX Pressotechnik 2 min Lesedauer

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TOX Pressotechnik und Minitec haben für einen Anwender ein System entwickelt, mit dem verzinkte Bleche zuverlässig per Clinchen miteinander verbunden werden können.

So macht man es richtig! TOX Pressotechnik und Minitec haben ihre Expertisen kombiniert, um für einen Anwender aus der Elektrobranche eine prozesssichere Fügemethode für verzinkte Bleche zu schaffen. Lesen Sie hier, wie das funktioniert und welche Vorteile sich ergeben.(Bild:  TOX Pressotechnik)
So macht man es richtig! TOX Pressotechnik und Minitec haben ihre Expertisen kombiniert, um für einen Anwender aus der Elektrobranche eine prozesssichere Fügemethode für verzinkte Bleche zu schaffen. Lesen Sie hier, wie das funktioniert und welche Vorteile sich ergeben.
(Bild: TOX Pressotechnik)

Ein Kunde aus der Elektrobranche kann durch den Einsatz einer leistungsstarken Maschinenzange samt Pressenmodul von TOX in Kombination mit einem speziellen XY-Tisch von Minitec nun auch verzinkte Bleche prozesssicher clinchen. Als großes Anwenderplus sieht man dabei, dass der Bediener kein Werkzeug wechseln muss, denn er wählt sein Produkt, legt es ein und startet den Prozess, wie es dazu heißt.

TOX empfiehlt das Clinchen generell, um verzinkte Bleche prozesssicher miteinander zu verbinden. Denn dabei kann die Zinkschicht auf den Verbindungspartnern während des Fügeprozesses sozusagen mitfließen. Das bringt den Vorteil, dass eine Nachverzinkung, wie sie etwa nach dem Punktschweißen nötig ist, nicht gebraucht wird, betont TOX. Auch entsteht dabei keine Korrosionsstelle, weil die Bauteile an der Fügestelle thermisch nicht belastet werden.

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So sieht produktives Fügen verzinkter Bleche aus

Der Anwender wollte seine Prozesse damals optimieren und gab die Bearbeitungsabläufe präzise vor. Der Werker soll das Bauteil auf einen XY-Tisch legen können, sich danach aus dem überwachten Gefahrenbereich entfernen, um einen Startknopf für den Fügeprozess zu drücken. Die integrierte SPS fährt bei dem neuen System, das die obigen Anforderungen erfüllt, nun das Fügeprogramm ab. Dabei wird der Tisch zunächst in die gewünschte Position gebracht. Anschließend bewegt der Freifahrschlitten die Zangen nach oben, damit die Matrize formschlüssig unter dem Blech anliegt, wie die Experten beschreiben. Von oben wird der Stempel der TOX-Maschinenzange ausgerichtet und fügt die Bleche. Daraufhin werden die Zangen nach unten gefahren und der Tisch wird für den nächsten Fügepunkt ausgerichtet, heißt es weiter.

Diese technischen Systeme wurden dabei kombiniert:

TOX Pressotechnik lieferte für das Clinchen eine Maschinenzange vom Typ TZ 05 mit Ausgleichsschlitten und interner Steuerung. Als Antrieb kommt das, wie es heißt, TOX-Kraftpaket RZK zum Einsatz.

Der Partner Minitec fungierte bei diesem Projekt als Generalunternehmer und entwickelte einen XY-Tisch mit flexiblem Untergestell. Für Sicherheit sorgt ein Schutzzaun mit Lichtvorhang. Eine übergeordnete Steuerung regelt das Anfahren der verschiedenen Bauteile und der Fügepunkte, wie man erklärt.

Für den Anwender aus der Elektrobranche habe sich diese Kombination für das Clinchen gelohnt. Denn die verzinkten Bleche respektive Fügepartner lassen sich damit prozesssicher und dauerhaft verbinden, ohne dass es, wie schon betont, später Korrosionsprobleme gibt. Auf der Anlage werden aktuell 14 unterschiedlich große Bauteile mit einer variierenden Anzahl an Clinchpunkten verbunden. Darüber hinaus genieße der Anwender mehr Flexibilität, denn die Anlage ließe sich schnell und unkompliziert für neue Bauteile programmieren.

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