Treffpunkt Werkzeugbau Was Führungskräfte von Spitzensportlern lernen können

Von Richard Pergler 3 min Lesedauer

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Zum „Treffpunkt Werkzeugbau“ mit Handballweltmeister Dominik Klein lädt der VDWF - Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer am 3. Dezember zu Tecnorm nach Finnentrop ein. Blechnet ist als Sponsor mit an Bord.

Auf beeindruckende Weise zieht Handball-Weltmeister Dominik Klein Parallelen zwischen Spitzensport und Unternehmertum. Er zeigt, wie verblüffend ähnlich die Mechanismen im Sport und in der Unternehmensführung oft wirken und was man voneinander lernen kann.(Bild:  blechnet/rw)
Auf beeindruckende Weise zieht Handball-Weltmeister Dominik Klein Parallelen zwischen Spitzensport und Unternehmertum. Er zeigt, wie verblüffend ähnlich die Mechanismen im Sport und in der Unternehmensführung oft wirken und was man voneinander lernen kann.
(Bild: blechnet/rw)

Branchentermin in Finnentrop für Werkzeugbauer, Stanzer und Umformer: Am Mittwoch, 3. Dezember 2025, lädt der VDWF Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer zu einem „Treffpunkt Werkzeugbau“ in die Hallen des Unternehmens Tecnorm ein, einem Spezialisten für Norm-, Präzisions- und Zeichnungsteile. Als Sponsor unterstützt blechnet die Veranstaltung.

Lernen vom Weltmeister

Stargast des Abends ist Dominik Klein, Handballweltmeister und heute ein beliebter TV-Experte. Der Linksaußen holte unter anderem mit der deutschen Handballnationalmannschaft bei der Heim-WM 2007 in Deutschland sensationell die Goldmedaille.

Veranstaltungsreihe

Treffpunkt Werkzeugbau

Mehrwert für die Branche

Die vom Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF) initiierte Terminserie „Treffpunkt Werkzeugbau“ bietet kurze Vorträge zu interessanten Themen, eine Betriebsführung beim Gastgeber und anschließendes Netzwerken mit kulinarischer Begleitung.Die Veranstaltungen sind offen auch für Nichtmitglieder. Herzlich eingeladen sind alle Interessierten des Werkzeug- und Formenbaus, ebenso dessen Auftraggeber und Zulieferer. In der Regel kommen die Teilnehmer aus einem Umkreis von rund einer Autostunde zum Veranstaltungsort. Link hier

Zudem gewann Dominik Klein alle relevanten deutschen Titel mit dem THW Kiel: Achtmal Deutscher Meister (unter anderem mit 68:0 Punkten ohne Niederlage) sechsmal den DHB-Pokal und die dreimal die Champions-League. Er hat in seiner aktiven Zeit so ziemlich jeden Preis gewonnen, den es im Handballsport zu gewinnen gibt.

Heute ist der Wahl-Münchner Geschäftsführer des Bayerischen Handball-Verbands sowie ein gefragter Sport-Speaker vor Mitarbeitern und Kunden. Er zeigt in seinem auf zwei Halbzeiten aufgeteilten Vortrag auf beeindruckende Weise, wie er als Spitzensportler mit Höhen und Tiefen umgeht.

Ähnliche Mechanismen

Der Weltstar und Spitzensportler sieht nicht nur die zahllosen Titel als Meilensteine, die ihn prägten, sondern mehr noch die Menschen in seinem Umfeld und die Erfahrungen etwa mit Erfolg und Misserfolg, mit Verletzungspech und dem Kampf auf dem Weg zurück an die Spitze.

Auf beeindruckende Weise zieht er Parallelen zwischen Spitzensport und Unternehmertum, zeigt, wie verblüffend ähnlich die Mechanismen bei den kurzen Hosen im Sport und bei den langen Hosen in der Unternehmensführung oft wirken und was man voneinander lernen kann.

Die Unternehmen der Branche stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Was das mit einem Unternehmer macht und wie man seinen Mut auch in schweren Zeiten behält, beschreibt Christen J. Merkle, Unternehmenslenker des Zylinderherstellers AHP Merkle in Gottenheim bei Freiburg.

Mit mehr Mut entscheiden

In seinem Vortrag „Was mich bewegt“ blickt er aus seiner Perspektive als Unternehmer auf die derzeitige Gemengelage aus weltpolitischen Einflüssen, Wirtschaftsfaktoren, der verzagte Stimmungslage in vielen Führungsetagen und vieles mehr. Ihm ist wichtig, wieder zu mehr optimistischem Tatendrang im Sinne eines sportlichen „jetzt erst recht“ zurückzufinden. Seine Erkenntnis nach vielen Entscheidungen: Selten hat man zuviel Mut.

Außerdem erhalten die Teilnehmer beim „Treffpunkt Werkzeugbaus exklusiv aktuelle Informationen über die verschiedenen Aktivitäten in der Branche. Viel zu wenig bekannt ist in der Industrie, was der VDWF für die Werkzeugbauer, aber etwa auch für Stanzer und Umformer bietet. Übrigens: Die meisten der Angebote stehen auch Nichtmitgliedern offen.

VDWF-Geschäftsführer Ralf Dürrwächter gibt einen Einblick in aktuelle Vorhaben und das umfangreiche Spektrum der Angebote des Branchenverbands. Neben Messen prägen zahlreiche sehr spezifische Veranstaltungen das Jahr. Viele der Termine bieten die Gelegenheit, sich auszutauschen und gleichzeitig die Branche zu stärken.

Netzwerken ist nicht zu unterschätzen

Darüber hinaus steht beim "Treffpunkt Werkzeugbau" der Austausch zwischen den Teilnehmern im Fokus. Ein Betriebsrundgang rundet die Veranstaltung ab.

Branche

Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer VDWF

Eine Stimme für die Möglichmacher der Industrie

Das Hauptanliegen des VDWF ist die Stärkung des deutschen Werkzeug- und Formenbaus. Hauptsächlich kleine und mittelständische Unternehmen werden seit der Gründung des Verbands 1992 tatkräftig unterstützt und für gemeinsame künftige Aufgaben gestärkt. Dafür bündelt und vertritt der VDWF die Interessen seiner Mitgliedsunternehmen. Sie erhalten kompetente Beratung und praktische Unterstützung. Neben den operativen Aufgaben wird die Arbeit des Verbands von strategischen Zielen bestimmt, die gemeinsam von den Mitgliedern getragen werden. So arbeitet der VDWF kontinuierlich an einer positiven öffentlichen Sichtbarkeit der Branche. Außerdem schafft er Veranstaltungsformate, die Mitgliedern nicht nur dabei helfen, organisatorisch und technologisch die „Nase vorn“ zu haben, sondern auch den Austausch innerhalb des Verbandsnetzwerks fördern. . Link hier

Eine offene Atmosphäre fördert den Gedankenaustausch – die Teilnehmer bekommen wertvolle Impulse für die strategische Ausrichtung ihres Unternehmens, aber auch für die täglichen Herausforderungen des Arbeitsalltags.

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