Trumpf

3D-Laser-Komplettsysteme und Materialtransport

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Transportfahrzeuge einfach über App anfordern

Beim „Material Flow Kit“ könnten die mobilen Roboter bis zu neun Stationen anfahren. Dazu zählen Maschinen in der Blechfertigung, aber auch manuelle Arbeitsplätze oder der Versand. Pro Station lassen sich bis zu acht Übergabeplätze für das Transportgut bestimmen. Sobald ein Produktionsmitarbeiter seine bearbeiteten Teile weitertransportieren möchte, fordert er über die Web-App den mobilen Roboter an. Ist der Roboter da, kann man die Werkstücke auf einem Palettenwagen an das Fahrzeug übergeben, ohne seinen Arbeitsplatz zu verlassen, wie Trumpf betont. Der mobile Roboter kann übrigens bis zu einer Tonne Gewicht transportieren und eignet sich damit für einen Großteil der Bauteile in der Blechfertigung. Veränderungen in der Routenplanung – etwa wenn eine Maschine den Standort wechselt – lassen sich laut Aussage des Herstellers in einem mitgelieferten Software-Tool vom Anwender selbst vornehmen.

Auf der Trumpf-Hausemesse Intech wird außerdem eine Möglichkeit des automatisierten Materialtransports auf smarte Weise vorgestellt, und gleichzeitig in den Markt eingeführt. Das Ganze heißt „Material Flow Kit“. Bis zu einer Tonne schwere Bleche können so laviert werden.(Bild:  Trumpf)
Auf der Trumpf-Hausemesse Intech wird außerdem eine Möglichkeit des automatisierten Materialtransports auf smarte Weise vorgestellt, und gleichzeitig in den Markt eingeführt. Das Ganze heißt „Material Flow Kit“. Bis zu einer Tonne schwere Bleche können so laviert werden.
(Bild: Trumpf)

Smarte Steuerung erleichtert die Inbetriebnahme

Im Rahmen der Inbetriebnahme lenkt ein Servicetechniker von Safelog den mobilen Roboter durch die Fabrik – beispielsweise per Tablet. Dabei scannt das Fahrzeug die Umgebung und erstellt eine virtuelle Karte der Räumlichkeiten. Im nächsten Schritt erstellt der Techniker im Software-Tool die Fahrstrecke und die dazugehörigen Prozessschritte an den einzelnen Stationen. Man denke ans Biegen (Bild), Stanzen und/oder Laserschneiden. Anschließend übermittelt die Web-Anwendung nahtlos den Transportauftrag an das Fahrzeug. So kann der mobile Roboter autonom und sicher durch die Fertigung lavieren. Das „Material Flow Kit“ eigne sich für Unternehmen, die ihre Fertigung schrittweise digitalisieren möchten. Haben die Anwender einige Erfahrung gesammelt, empfiehlt es sich, eine Blick auf die Trumpf-Software Oseon zu wagen. Damit könne man den Materialfluss mit dem Produktionsplan synchronisieren. So gelange das Material immer automatisch dorthin, wo es gebraucht werde – ohne Medienbrüche und papierlos.

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